Haltungsbericht

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    • Interesannt! Entweder meint der Autor etwas anderes als er schreibt oder da sind einige ganz große Missverständisse vorhanden.
      Zum einen wird hier davon ausgegangen das Chondroneonaten Vögel als Nahrung ansehen ? Also das will ich mal sehen wie in einen Chondroneonat ein Vogel passt. ;) Ich habe zu dem Thema mal eine Interesannte Diskusion in der Schlangengrube, es ging ganz allgemein um das Thema was Jungschlangen in der Natur fressen. Das naheliegenste sind einfach Insekten oder kleine Echsen, aber man weis es einfach nicht. Es gibt dazu keinerlei Infos oder Beobachtungen.
      Dann erklär mal einem Chamälionzüchter das er Lüftungsflächen kleiner machen soll, das Sprühen lassen soll, dafür ein beheiztes Wasserbecken einbauen soll. Ich glaub der verteilt einfach eine Ohrfeige. ;) Also von Microklimata, Lüftung oder Bakterienzucht ;) entwerder keine Ahnung oder absolut falsch ausgedrückt.
      Die bemerkungen über die Unterbringung von Neonaten finde ich auch etwas am Ziel vorbei, dazu muss man eigentlich nicht viel sagen. Die ganzen geschriebenen Argumente warum Einzelhaltung falsch ist sind nicht die Gründe warum man das macht.

      Bevor ich jetzt kompletten Bericht zerlege, ich meine das er entweder meint das richtige zu tun es aber nicht macht. Oder er kann in dem Text nicht richtig vermitteln was er eigentlich meint.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Traxx ()

    • also nicht, dass wir uns falsch verstehen.
      ich wollte ihm mit meinem beitrag jetzt nicht recht geben.
      aber ich bezweifle, dass der verfasser dieses textes von seiner art zu pflegen abweichen wird, wenn ihm nicht ein komplettes gelege wegstirbt.
      wenn er meint, er muss es so machen- soll er doch.
      "Die häuten sich nach jedem Spiel?"
      "Das nennt man "Trikottausch" und das macht man so beim Fussball...!"
    • Ich kann ihm nicht wirklich Erfolg abnehmen.
      Meine Meinung.

      Und die Verharmlosung
      Außerdem sind sie bei mir so gierig, daß es vorkommen kann, daß sie sich bei einer Bewegung außerhalb des Terrariums aus Versehen gegenseitig beißen. Das ist aber harmlos, da sie den Irrtum sofort bemerken.

      Quelle: oben benannte Seite

      finde ich unter aller Kanone !!!

      Viel wichtiger ist es, daß das Weibchen trotz alljährlich 6monatiger Hungerperiode (einschließlich Häutungen) gut genährt (fett) bleibt. Daher füttere ich alle 2 Tage.

      Quelle: oben benannte Seite

      Das ist ja wohl der Oberhammer. 8o 8o 8o

      Ich denke wir sollten nun alle die Chondrohaltung schnellstens überdenken. Denn nur mit der Haltung des T(Z)auberzoos kann man die grünsten Chondros im Lande besitzen
    • Hallo,

      du siehst das völlig falsch, wenn man genau drüber nachdenkt hat der Typ bestimt recht....ist doch alles volllll logisch was der schreibt....

      wir sollten ihm daher nicht das kompendium schenken, sonder Grag maxwell wieder reaktivieren.....und ihn bitten das er das kompendium noch mal umschreiben sollte....weil es ja völlig daneben liegt....loool

      ist schon ne sauerei, die ganzen falschinformationen die man in zahlreichen büchern nachlesen kann....und die tausende von züchtern seit jahren praktizieren.....

      :P :P :P :P :P :P :P 8) 8) 8) 8) 8) 8) :D :D :D :D :D
      MFG

      Alex
    • Einiges ist schon richtig

      Hallo,

      einiges an diesem Haltungsbericht finde ich auch ziemlich daneben (z.B. im Abstand von zwei Tagen zu füttern), wobei einige Aussagen auch korrekt sein mögen.

      So halte ich den Zusammenhang zwischen UV-Licht und dunklerer Färbung durchaus für logisch. Man liest ja immer wieder, dass das satte Dunkelgrün bei den Nachzuchten verlorengeht. Eine genetische Ursache kann das unmöglich sein, es sind viel eher Umwelteinflüsse, auf die das "Verblassen" der Nachfolgegenerationen zurückzuführen ist. Das Fehlen der UV-Strahlung in den meisten Terrarien ist dabei meiner Meinung nach die wahrscheinlichste Ursache.

      Ebenso stimme ich, was die Kritik an der "Einzelhaft" von Jungtieren in schuhschachtelgroßen Behältern betrifft, dem Autor zu.

      Jaja - ich weiß, Maxwell hat geschrieben ...

      Auch ich habe sein Buch aufmerksam gelesen und bin dem Mann auch wirklich dankbar für die vielen guten Erklärungen und Hinweise.
      Aber wir sollten uns immer vor Augen halten, dass der Gute ein kommerzieller Züchter ist, der darauf aus ist, seinen Gewinn zu maximieren und seinen Aufwand (an Platz und Zeit) zu minimieren.

      In einer wissenschaftlichen Abhandlung (Mist, finde ich gerade nicht), in der MV im Habitat beobachtet und die Bewegungsmuster von mit Sendern versehenen Tieren aufgezeichnet wurden, stellte sich heraus, dass die untersuchten gelben Jungtiere die gleiche Reichweite wie adulte Männchen haben, welche ständig durch mehrere Reviere von eher standorttreuen adulten Weibchen streiften. Wenn ich mich richtig erinnere, ist ein durchschnittliches Revier etwa 1,6 ha groß.

      Ich bin der festen Überzeugung, dass sich Jungtiere auch in entsprechend ihrer Bedürfnisse eingerichteten großen Becken prima aufziehen lassen. Der technische und pflegerische Aufwand ist hierbei natürlich wesentlich größer als bei einem Schuhkarton.

      LG, Jochen
    • RE: Einiges ist schon richtig

      Original von Regenwäldler
      Ebenso stimme ich, was die Kritik an der "Einzelhaft" von Jungtieren in schuhschachtelgroßen Behältern betrifft, dem Autor zu.

      Jaja - ich weiß, Maxwell hat geschrieben ...


      Natürlich hat Maxwell so geschrieben.
      Und man soll nicht alles blind übernehmen.
      Aber es ist Fakt das auch wenn er es auf kommerzielle Art geschrieben hat, so die wenigsten Ausfälle hat. Und das ist für mich als Züchter maßgeblich.

      Mir geht es nicht nur ums Geld (natürlich aber auch, wenn ich das abstreiten würde wäre es gelogen, denn keiner züchtet um nicht auch ein wenig sein Hobby zu refinanzieren) aber mein Ziel ist es so wenig wie möglich Ausfälle zu haben und die kleinen so gut wie möglich aufzuziehen.
      Und das kann ich mir bei einer Gruppenhaltung von Jungtieren nicht vorstellen und entspricht auch nicht den Fakten.

      In der Natur zählt die natürliche Auslese. Dort packen es nur ein Bruchteil derer die ursprünglich geschlüpft sind.
      Was auch ein Grund für die hohe Zahl an Eier bei einem Gelege sein könnten.
    • RE: Einiges ist schon richtig

      Original von Ronnie
      aber mein Ziel ist es so wenig wie möglich Ausfälle zu haben und die kleinen so gut wie möglich aufzuziehen.


      Da stimme ich Dir zu - das will wohl jeder, und das ist auch richtig so.

      Aber ich glaube trotzdem nicht, dass diese Haltung den natürlichen Bedürfnissen der Tiere entspricht. Zu wenig Bewegungsmöglichkeit und sensorische Deprivation.

      LG, Jochen
    • Hallo Ronnie,

      das ist ja geil....lach....wenn dem seine schon nach 30 tagen soooooo groß sind.....dann muss er aufpassen, nicht das er dann nach 4 monaten eine anakonda hat.... :D 8).....es fällt mir voll schwer, bei dem nicht Zynisch zu werden....sorry....

      ich glaub auch das wir das vielleicht alle falsch sehen....wir machen es bestimmt alle falsch und nur er hat das CHONDROPATENT......lach...ha haha...sieht du schon wieder zynisch...lach

      ich habe schon überlegt, ob wir dem mal eine Mail schreiben sollen, die könnten wir dann ja alle hier zusammen verfassen....., und dann könnten wir ihm schreiben, das wir gerne mit ihm hier in der CC....über alles was er schreibt dikutieren würden....

      MFG

      Alex