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    • Hi,
      also erstens:
      Beim Beispiel von Esoxfan, solle man sich doch mit unnötiger Kritik zurückhalten.
      Es ist ja nunmal so, dass es nicht darum geht, tiere zu verfüttern, weil man keinen Preis dafür bekommt.
      Ich selbst habe bekannte, die ophiophage Schlangen halten und auch andere Schlangen züchten.
      Natürlich züchten die auch einen Teil als Futtertiere. Die haben nämlich ein Problem, das wir als Frostrattenverfütterer nicht kennen.
      Nämlich, dass die Futtertiere Krankheiten und Parasiten auf die Tiere übertragen können. Und ich rede hier nicht nur von Schlangenmilben.

      Und wenn jemand gerne einen Nilvaran halten möchte, was ich voll und ganz verstehen kann, die Tiere sind höchst interessant, dann soll der doch auch ernährt werden. Besser eigene Nachzuchten verfüttern wie Tiere unbekannter Herkunft oder evtl. sogar Wildfänge.
      Wenn ich Chondros züchten würde und hätte nebenbei noch zwei Königskobras, dann kann ich versichern, dass die auch mal einen grünen Baumpython fressen würden. Auf jeden Fall besser als die Tiere an jeden Trottel zu verramschen und einen, für ein lebendes Tier angemessenen Preis für dies gesamte Szene zu versauen. Der Preis ist nicht nur für den Geldbeutel wichtig. Vorrangig sortiert der nämlich schlechte Halter aus. Ich finde der Preis des Baumpythons ist sein größter vorteil und einer der Gründe weshalb das internet nicht voll mit "Baumpython Frisst nicht-Themen" ist.

      Zu dem Pres von Baumpythons oder Schlangen im allgemeinen, da trifft Diesel genau meine Meinung zu der Sache. Preismanagement gibt es durchaus. Nicht nur bei Tieren. Gutes Beispiel ist Benzin. Komischer weise zahlen wir heute genau den Preis als zu der Zeit, als der Preis/Barrel noch endloch hoch war.
      Warum? Weil wir ohne Benzin ncht können. Deswegen zahlen wir was von uns verlangt wird.
      Sollten sämtliche Züchter in Deutschland/Europa ähnliche Preise verlangen, dann hätten wir kein Problem. Wer unbedingt einen Chondro haben will, der muss ihn für den Preis kaufen, für den er angeboten wird. Wenn sich hier niemand unterbietet, dann bleibt auch der Preis stabil.
      Die einzigen, die das dann noch kaputt machen könnten, sind Zoohändler, aber die lassen ja eher die inger von Chondros (noch).

      Gruß
      Tobi