zusammen haltung?

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    • zusammen haltung?

      hallo ich hab vor mir gegen ende des jahres 1-2 chondros zuholen und in einem etwas größerem schaubecken halten meine frage is jetzt ob man chondros mit fröschen halten kann die größe des beckens kann max. 2m x 0.8m und höhe is eigentlich egal wenn das geht was fur eine größe wurdet ihr bevorzugen danke für die antworten gruß mike
    • Also ich hab schon was ganz anderes gesehen. Was aber nicht heisst das ich das befürworte. Selber würd ich es auch nicht machen.
      Und zwar 2 Leopard Geckos und 2 Chondros in einem Terrarium. Sie waren schon nase an nase aber nix ist passiert.
      Und am mittwoch letzte woche hab ich das Foto im Stuttgarter Zoo gemacht. Kleines rätsel!!! Wo ist der Frosch in dem Bild????
      Bilder
      • IMG_1984.JPG

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    • Auch wenn ich persönlich es nicht befürworten würde,
      und mir das Risiko im Allgemeinen zu groß wäre,
      so KANN (nicht muss) eine Vergesellschaftung auch gut gehen.

      Ich habe einen älteren Bekannten, der seit Jahren einen Chondro mit tagaktiven Fröschen hält.
      Bisher scheint alles gut zu gehen.

      Im (ich glaube) Wuppertaler Zoo,
      wurden Chondros zusammen mit einem Männchen von V. prasinus gehalten.
      Die Tiere wurden allerdings hinterher getrennt, weil der Smaragdwaran reges Interesse an den Chondros zeigte.
      (nein, nicht aus Appetit, das Interesse entsprang aus einem anderen, vollkommen natürlichen Bedürfniss :P )

      Ebenfalls weiß ich von einem Chondro, der zusammen mit L.albertisii gehalten wurde....
      Ist lange gut gegangen...
      Irgendwann war die Weißlippe weg-und der Chondro weitaus voluminöser....

      Mir wäre sowas im Allgemeinen zu risikoreich....


      Habe nachgeschaut war definitiv der Wuppertaler Zoo.
      Nachzulesen in Zoo Magazin/NRW 1/2001

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rene ()

    • Tja,

      dann meinen Senf eben auch noch. Ich halte Chondros ausschliesslich alleine, ausser sie werden zu Paarungszwecken zusammengesetzt! Alles andere kommt für mich nicht in die Tüte. Ob andere Tiere nun ins Beutespektrum passen oder nicht. Für mich gehören sie nicht in ein und dasselbe Habitat und ich denke, in der Natur könnten sie weichen.

      Ehrlich gesagt, stösst diese Haltung bei mir auf Unverständnis, aber das ist ja wohl auch nur meine Meinung.

      Gruss Martin
    • Ich bin auch kein Freund von solchen Vergesellschaftungen. Man muss ja auch bedenken das Zoo´s z.B auch ordentlich große Terrarien haben wo sowas evtl. machbar ist.
      Im Frankfurter Zoo wird derzeit ein Corallus caninus mit Dendrobates leucomelas (Gelbgebänderte Baumsteiger) zusammengehalten. Scheint zu klappen, aber das Terrarium hat auch eine gute Größe.

      Die Maße von 200x80 find ich jedenfalls für solch eine Vergesselschaftung zu klein.

      Aber für uns gilt ebenfalls. Für jede Art ein eigenes Terrarium.
      "Geiz ist die größte Armut"
    • Ich habe generell eigentlich nix gegen Vergesellschaftung, wenn mehrere Kriterien erfüllt werden:

      1.) Die Tiere sehen sich nicht gegenseitig als Beute an.
      2.) Das Terrarium hat eine entsprechende Größe, so das beide Arten entsprechende Rückzugsmöglichkeiten haben.
      (Und bei dem Punkt scheitert es dann auch bei der Heimtierhaltung, weil dafür meistens kein Platz ist.
      3.) Die Tierarten kommen auch in der freien Natur im gleichen Habitat vor.

      Hundskopfschlinger und Pfeilgiftfrösche kommen auch in der freien Natur vor, ausserdem gibt es Beoabachtungen in freier
      Wildbahn, das die Hundskopfschlinger die Frösche nicht als Beute ansehen. Man vermutet hier das die Signalfarben die Giftigkeit anzeigen und der Instinkt der Schlange das richtig einordnet. In der Terrarienhaltung sind die Frösche zwar nicht
      mehr giftig, aber das weiß die Schlange ja nicht ........... :)

      Allerdings finde ich die Haltung zusammen mit Leopardgeckos sehr befremdlich, was macht ein Wüstentier in einem Regenwaldterrarium????
      0.1 Heterodon nasicus
      0.2 Morelia viridis
      2.1 Pantherophis guttatus
      2.1 Python regius
      0.0.1 Corallus hortulanus
    • Wenn wir von einem Regenwaldterrarium reden kommen wir aber einem der beiden dortdrin gehalten Spezies aber nicht nach was Klima und LF angeht-ich glaube nichtd as der Chondro es sooo nass haben will wie die Frösche! Zudem sollte das BEcken ja auch einmal täglich abtrocknen-ich sprühe mal einen Tag in der Woche garnicht! Keine AHnung aber ich könnte mir vorstellen das den Fröschen das garnicht gefallen würde!
      Gruss Paul :)
    • JA ist z.B auch ein Punkt das Pfeilgiftfrösche das abtrocknen garnicht vertragen. Die brauchen es recht feucht. Zudem kommt noch das es bei Pfeilgiftfröschen schon fast pflicht ist ein ordentlichen Bachlauf mit ins Terrarium zu machen.
      Bedeutet dann wieder ne Menge Technik für das Reinigen des Wassers. Ist ja nicht gerade wenig was so ein Chondro ablässt und wenn dann der Kot im Wasser landet gibts ne große sauerei.

      Man brauch schon ein extrem großes und hohe Terrarium dann da die Pfeilgiftfrösche von dem Temperaturen ja eigentlich auch ganz anders zu halten sind. Die Frösche brauchen ja teils eine Nachtabsenkung von 16°C-19°C . Also so ganz einfach ist das nicht.
      "Geiz ist die größte Armut"
    • Ich glaube auch das es extrem viel Aufwand ist-sieht mit Sicherheit gut aus-keine Frage aber es scheisnt mir nicht Möglich zu sein.Wie maik schon schreibt-.du brauchst ständig feuchte Stellen im Terra und das kannste bei Holz ziehmlich vergessen.Staunässe ist total gefährlich-ich hätte sonst schon lange diese geilen roten und blauen Viecher da drinne! Ich kenne allerdings jemanden der hält zwei Chondros und Rotkehlanolies zusammen. Die leben auch noch alle.
      Gruss Paul :)