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    • Ich möchte noch etwas einwerfen. Denn wie man in der Waranwelt (Link war übrigens ok ) hat ein User aspidites einen Beitrag geschrieben der eine hitzige Diskussion in Gang gesetzt hat. Dieses Posting hat er auch nicht vor allzu langer Zeit hier im Forum als Blog veröffentlicht.

      Nachzusehen: GTP "Farmzuchten" aus Indonesien

      Mit konstanter Regelmäßigkeit werden hierzulande immer noch Reptilien aus Indonesien als so genannte „Farmzuchten“ angeboten. Wir betreiben selbst seit einigen Jahren eine Schlangenzuchtfarm auf der Insel Sumatra und hatten im Laufe dieser Zeit ausreichend Gelegenheit, die Hintergründe und Eigenheiten des indonesischen Reptilienhandels kennen zu lernen. Fakt ist, dass man die Anzahl der Personen, die in Indonesien tatsächlich kommerziell Reptilien züchten, an den Fingern einer Hand abzählen kann. Diese Züchter verkaufen ihre Jungtiere nachdem sie futterfest und stabil genug für den Transport sind. Keiner von ihnen käme auf die Idee, selbst gezüchtete Tiere großzuziehen, um sie dann als adulte oder semiadulte Exemplare billig zu verkaufen, wie sie hier in Europa als „Farmzuchten“ angeboten werden. Bei diesen Tieren handelt es sich definitiv um Wildfänge. Zurzeit werden alle gewerblichen „Reptilienzüchter“ und Exporteure vom indonesischen Departement of wildlife (Naturschutzbehörde) eingehend überprüft, da es wie gesagt immer noch gängige Praxis ist, Wildfänge in jeder Größe und Altersstufe als so genannte „Farmzuchten“ zu deklarieren und zu exportieren. Einige dieser „Züchter“ bezahlen momentan viel Geld für Schlangeneischalen, die sie dann den Behörden als Beweis für ihre Zuchterfolge vorzeigen können. Es bleibt zu hoffen, dass diesen dubiosen Machenschaften seitens der Behörden bald ein Ende gemacht wird.


      Einige von euch haben sogar das Buch von dem User im Schrank stehen ;)
    • spiderball schrieb:


      weil er damit sein Geld verdient, und es immer noch genug Kunden gibt. Und wie schon gesagt wurde, kann man nicht genau nachvollziehen ob es WF oder FZ sind. Dort sammeln Menschen die Tiere und verkaufen sie an Exporteure die sie dann als FZ ausführen müssen.....
      Natürlich gibt es auch Farmen wo Tiere nachgezogen werden, keine Frage...
      Ok aber er verkauft ja auch genug Nachzuchten. Damit wären die WF überflüssig. Sein Geld verdient er so oder so.

      Meint
      Marco
      0.1.0 Morelia viridis "Aru"
      1.1.0 Boa constrictor sabogae
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      0.1.0 Python brongersmai T+ Albino
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      1.1.0 Boa constrictor amarali
    • erstmal bin ich auch gegen Wildfänge/Farmzuchten. Andererseits finde ich es nicht schlecht, dass ein erfahrener Züchter wie Maugg sich diese Tiere holt und sie auf Krankheiten etc. untersucht. Besser, als wenn unerfahrene Halter sich ein solches Tier holen und es dann vom Ast fällt. So sind die Tiere wenigstens etwas stabiler.

      Ich bin auch der Meinung, dass es verboten gehört solche Tiere anzubieten. Bin einfach der Meinung, dass wilde Tiere nichts in Gefangenschaft zu suchen haben. Es ist anders, wenn die Menschen den Lebensraum von Tieren zerstören, so dass sie nicht mehr überleben können (verurteile ich zutiefst). Dann ist es aber eher ein Retten der Tiere. Aber gerade in Indonesien/Neuguinea finde ich es schade, dass der Mensch in eine nahezu unberührte Natur trotzdem eingreift. Werden schon noch sehen, was sie davon haben. Die Menschheit lernt einfach nicht aus Fehlern, die in der Vergangenheit gemacht wurden.

      Letztendlich sehe ich den Fehler aber nicht bei den Indonesiern, sondern bei den Terrariern, die solche Tiere erwerben. Solange ein Markt da ist, wird auch versucht diesen zu sättigen. Traurig, aber war.

      Man müsste google mal dazu bekommen, Seiten, auf denen solche Tiere angeboten werden , nicht mehr zu indizieren. Ist zwar schwer umzusetzen, aber würde das Leben für solle "Züchter" wenigstens etwas erschweren.
      Gruß Tobi
    • didie83 schrieb:

      ist alles schön und recht aber ohne die wildfänge hätten wir alle nicht die wunderschönen haustiere smile lg
      Huhu

      Das Argument zieht nur sehr bedingt.
      Einerseits hast du natürlich recht jede Art der Reptilienart ist nur mit anfänglichen WF möglich.
      Andererseits, und das so finde ich ist das treffendere Argument, haben wir inzwischen sehr viele Nachzuchten von sehr vielen Reptilienarten und trotzdem werden sie in Massen , und nicht Maßen aus der Natur gerissen .
      Teilweise sind die Schäden schon heute sichtbar und es sollte dringenst etwas dagegen getan werden sonst stehen wir irgendwann vor den Trümmern einer ehemals wunderschönen Flora und Fauna nur weil aus reinem Kommerz alles "leergefangen" wurde.

      VG Kato
      Mein Traumchondro ? Sieht aus als hätte er n Schlumpf gefressen 8o
    • didie83 schrieb:

      ist alles schön und recht aber ohne die wildfänge hätten wir alle nicht die wunderschönen haustiere smile lg


      Nun, das stimmt ja nur bedingt. Wenn man sich ein wenig mit der Geschichte der Terraristik beschäftig, dann kann man sehr schnell feststellen, das jene nicht unbedingt in Zusammenhang mit "Wildfängen" gebracht werden kann.

      Vielmehr war es in den 50er und 60er Jahren so, das viele Terrarienliebhaber die Tiere eher durch Zufall erhalten haben. Viele der Exoten kamen nämlich mehr oder weniger als blinde Passagiere in Obts- und Gemüselieferungen aus den südlichen Ländern nach Deutschland, das passiert ja auch heute noch mit schöner Regelmäßigkeit. Diese Terrarianer haben sich dann natürlich auch um weitere Tiere bemüht, damit sie versuchen konnten zu züchten. Nur das hat mit den kommerziellen Wildfängen von heute nichts zu tun.

      Heute werden dutzende Menschen zu einem Hungerlohn damit beschäftigt das sie zum Beispiel am Tage "Baumpythons" pflücken gehen. Da ist ja unser heißgeliebtes Tier einfach das perfekte Opfer. Schläft tagsüber und kann relativ problemlos eingesammelt werden. Und das geschieht am Tag hundertfach, ja vielleicht sogar tausendfach. Anschließend machen dubiose Händer damit den riesigen Reibach, ansonsten würden sie es nicht tun.

      Vielleicht sollte man mal darüber nachdenken, was man mit dem Kauf eines Wildfanges heute eigentlich begünstig:
      - Die Ausbeutung von Armut. Die Jäger bekommen nur gerade soviel, das sie am leben bleiben.
      - Förderung von Kinderarbeit
      - Förderung von Korruption und Profitgier.
      - Förderung von Schmuggel
      - Das Aussterben von Populationen bis hin zum Aussterben ganzer Arten.

      Ich habe das mal bewusst als letztes geschrieben. Alleine die anderen Faktoren sollten jeden mal darüber nachdenken lassen, was er eigentlich da tut.
      0.1 Heterodon nasicus
      0.2 Morelia viridis
      2.1 Pantherophis guttatus
      2.1 Python regius
      0.0.1 Corallus hortulanus
    • Ich sehe das ambivalent. Soweit ich weiß gibt es eine gute Farm wo die Tiere so gezüchtet werden, dass man zumindest von den Fernsehberichten und Artikeln her denken kann, dass es dort passt. Vor Ort war ich nie, daher ist es natürlich nicht sicher ;)
      Diese Leute zu unterstützen finde ich im Rahmen des Arten- und Tierschutzgedankens nichtmal wirklich schlecht, da solche Züchter durch ihren Erfolg weitere Wildfangexporte reduzieren können. Zumal vermutlich auch die Transportbedingungen für die Tiere aus dieser Farm besser sind, als die der Tausend schwarzen Schafe...
      Ohne Wildfänge gäbe es keine Terraristik... das muss man ehrlicherweise immer bedenken. Trotzdem bin ich kein Freund davon dass Wildfänge als Massenware angeboten werden dürfen... das gleiche Problem sehe ich mit den Farmzuchten, da die Herkunft in den seltensten Fällen passt.
      Ich bin generell für ein Verbot von FZ und WF auf Börsen und Zooläden - also die typischen Orte, wo Laien und Schnäppchenjäger einkaufen - da sind die Überlebenschancen der Wildtiere noch geringer als sie schon in der Hand von Profis sind... Ansonsten sehe ich auch nur wenig Notwendigkeit bei einer Art die in der Terraristik etabliert ist noch massenweise FZ/WF dazuzuholen.

      Ich für meinen Teil warte lieber entsprechend lange auf ein passendes NZ-Tier oder unterstütze eine Auffangstation/Tierheim in dem ich einem armen Tier einen Platz biete. Wenn man unbedingt einen WF haben will - dort finden sich leider Gottes mehr als genug WF ;(
      Ich muss allerdings dazusagen, dass mir persönlich das Risiko mir etwas einzuschleppen zu hoch wäre als dass ich mir einen WF in meinen Bestand holen würde... von daher würde ich selbst auch keinen WF aus einer Auffangstation aufnehmen.
    • Meiner bescheidenen Meinung nach sollte der Import von WF komplett verboten werden. Etwaige Importe von FZ müssen streng überwacht werden.
      Jedoch sollte man auch hinterfragen warum es überhaupt einen Markt für Wildfänge gibt.
      Der Preis (vor allem für ausgefallene Farben-(Varianten)) spielt doch hier sicherlich die größte Rolle.
      Und auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mach; wären die Nachzuchten in Europa günstiger, würde der ein oder andere WF/FZ-Interessent mit Sicherheit nicht das Risiko des Imports eingehen. Hier trägt also so ziemlich jeder Züchter eine geringe Mitschuld.

      Ich für meinen Teil würde gern mal nach Indonesien Fliegen und neben dem Urlaub einige Farmen besuchen, sowie die Tiere in der freien Wildbahn beobachten. So wie es sich bei ein paar meiner Vorredner anhört, können die Chondros dort gesammelt werden wie reife Äpfel und das kann ich mir nicht so wirklich vorstellen.
      Leider kostet alleine der Flug über 1500€, also wird da auf absehbare Zeit nichts draus.
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      1.1 Aru
      1.1 Sorong
      0.1 Biak
      1.2 Thamnophis eques insperatus

      2.0 Labrador Retriever
      0.1 Ehefrau
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      möllmann-online.de
    • So viel günstiger ist ein Chondro als FZ / WF aber auch nicht OnkelHugo, das einzigste was sich der verkäufer da spart sind die Kosten für die Aufzucht aber wenn du so mal vergleichst kommst du so ziemlich auf die gleichen Preise was für eine Nachzucht verlangt wird meiner Meinung nach. Ich mein es sind doch die Preise jetzt schon sehr gefallen wenn man mal die Anzeigen so durchblättert und vergleicht zu früher! Ein Chondro darf ruhig ein Paar Euro mehr kosten, sonst kauft sich der ein oder andere wirklich unüberlegt ob er so ein Tier überhaupt fähig ist zu halten, schliesslich sind es besondere Tiere welche auch etwas mehr Pflege brauchen. Sonst ist der Markt bald genau so übersättigt wie der von Boas und Kornnattern welche man regelrecht hinterher geschmissen bekommt weil keiner mehr etwas dafür zahlen möchte.
    • Wenn ich mir die Preise aus o.g. Anzeige anschaue, ist das aber doch günstiger als ein vergleichbares Tier aus Europa (das Risiko mal aussen vor gelassen).
      Mir ist es auch lieber wenn die Tiere etwas teurer sind damit sich nicht jeder unüberlegt einen Chondro anschafft und der Markt übersättigt wird.
      Allerdings dürfen wir uns dann auch nicht wundern wenn sich der ein oder andere unwissende lieber einen WF für 250€ als eine vergleichbare ENZ für 400€ kauft.
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      1.1 Aru
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    • Naja ob die Anzeige wirklich so ganz koscher war, oder einfach Geld abzocken wollte lassen wir einfach mal so stehen.
      Jeder kennt doch fast den jenigen wo auf der Börse FZ anbietet. Davon gibt es auch eine Internetseite, wenn ich nun mal darauf schau und sehe das für eine FZ 2011Jayapura ebenfalls die 350 Euro verlangt werden wie es eigentlich der normale Preis einer regulären Nachzucht ist dann frag ich mich doch schon wieso manche da lieber zugreifen FZ 2011 Cyclops 450€ usw ich finde das nun wirklich nicht günstiger. Ich hab z.B meinen Cyclops / Sorong für weniger als die 450 erstanden und es ist eine DNZ.
      Natürlich kann man nun sagen die Preise kommen von der Reinrassigkeit. Wobei allerdings man sich nicht mal da sicher sein kann, das wär ja wieder ein anderes Thema was auch schon oft diskutiert wurde. Selbst in Anzeigen hab ich schon Chondros gesehen für 200 Euro zum kaufen ?(
      Der knaller war einst eine Anzeige für nicht Futterfeste für 150 Euro. Also kann ich mir nicht vorstellen das dass wirklich nur am Preis liegt sondern eher an der unwissenheit einiger Käufer wo sich mit dem Thema nicht so befassen.
    • Allerdings gibt es Deutsche NZ´ten ja auch schon für 299,00 €. Sieht man u.a. beim Reinhold Maugg unter den abzugebenden Dt. Nachzuchten. Auch Thomas Rademacher verlangt für seine Arus und Jayapuras "nur" 350,00 €. Also, ich finde, es lohnt sich nicht mal mehr auf einen WF zurückzugreifen. Der einzige Grund für eine FZ wäre ein Tier aus einem speziellen Herkunftsgebiet. Aber dann würde ich aber auch wirklich nur einen Neonaten kaufen, wo man sich einigermaßen sicher sein kann, daß es wirklich eine FZ ist. :rolleyes:

      Meint
      Marco
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    • Wer nimmt dann warum Wildfänge ab?
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    • Ich denke mal hauptsächlich die jenigen wo halt drauf bestehen das ein Tier reinrassig ist! Sprich ein Purer Biak, Sorong ect.
      Oder halt vielleicht jemand wo zu viel Geld gerade in der Tasche hat aber sich nicht auseinander gesetzt hat mit dem Thema NZ FZ WF der will sich halt einfach ein Baumpython kaufen.
      Oder es ist halt gerade ein Tier was jemandem besonders gut gefällt.
    • Das sollten nicht allzuviele sein. Komisch das es sich dann lohnt.
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    • moin,

      nettes Thema, oft durchgekaut und bringt nie was.

      Wer kauft Wildfänge?
      Also entweder Unwissende, die sich mit der Thematik nicht befasst haben.
      Wissende die sich darauf berufen, dass wir für unsere Zuchten noch weiteres Blut brauchen.
      Wissende, zum Teil auch mit sehr viel Ahnung, die darauf aus sind, mit WF Weibchen schnelles Geld zu machen.

      WF wird man vllt verbieten können, aber man wird dieses Millionengeschäft nie unterbinden können.
      Es ist die Habgier des Menschen, immer alles um jeden Preis haben zu wollen. Seien es Chondros, Elfenbein, Affenfleisch etc etc.

      WF ist in soweit für mich in Ordnung, wenn es darum geht, eine austerbende Tierart, mit gezielter Zucht zu erhalten.

      Zum Thema Preise: Wenn ich lese, dass Züchter daran Schuld sind, dass andere Menschen WF kaufen, geht mir die Hutschnur hoch.

      Ziehen wir das ganze doch mal in andere Bereiche der Tierhaltung. Sinken die Preise für Tiere fehlt den Menschen jeglicher Bezug zu den Tieren und HInz und Kunz kaufen sich Tiere.
      Bestes Beispiel ist unser lieber "Zierfisch". Hier sind die Preise so enorm billig, dass es scheiß egal ist, dass es sich um Lebewesen handelt. Stirbt ein Fisch, ersetzen wir diesen schwimmenden Euro eben durch einen neuen.
      Oder auch Hamster, welcher "normal Verbraucher" geht mit seinem Hamster für 5 Euro zum Doktor? Kaufen wir doch lieber einen neuen für 5 euro.

      Das selbe wird passieren wenn die Preise im Terraristikbereich so niedrig sind, die Wertschätzung eines Lebewesens sinkt immer mehr.
      Ich bin der Meinung dass die Preise vollkommen in Ordnung sind bzw sollten sie in oben genannten Beispielen noch höher sein, damit sich Menschen nur Tiere aneignen, wenn sie sich bewusst sind, dass es eine Verantwortung ist und nicht mal eben eine 50 euro Investition, die man mal eben so nebenbei tätigt.
      Mfg
      Kai