Eigenbau OSB-Terrarium

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    • Eigenbau OSB-Terrarium

      Hier will ich den Bau meines neuen Chondrobeckens dokumentieren.

      Maße: 120x50x120cm + Lichtkasten

      Als erstes hab ich die OSB Platten mit alter Acrylfarbe und einer Schicht Epoxidharz versiegelt. Dann wurden zwei Abflüsse eingebaut und vorher mit Dichtmasse versehen. Die Abflüsse wurden von einem Freund gefertigt.

      Als nächstes hab ich Styroporplatten eingeklebt und sie modelliert. Dann Blumentöpfe angebracht und mit Bauschaum verkleidet. Schließlich alles zurechtgeschnitzt und kürzlich mit Fließenkleber bestrichen.

      Auf der linken Seite soll ein Wasserlauf in das untere Becken fließen, dieses wird später noch abgedeckt. Rechts vorne wird das eigentliche Trinkbecken sein. Der Zwischenraum wird komplett mit Bodengrund gefüllt und bepflanzt werden.

      So das wärs vorerst mal. Freu mich über alle Fragen und Anregungen!
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      JuraVivaria
    • Danke! Ja ich auch ;)

      Es sind unten zwei kleine Öffnungen in den großen Blumentöpfen, so dass überschüssiges Wasser ablaufen kann. Nur im Kleinen hab ich keine Öffnung gemacht, da ich Angst hatte es würde zuviel Dreck in den Wasserteil des Wasserfalls laufen.
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      JuraVivaria
    • So nun konnte ich am Wochenende die zweite Farbschicht auftragen und schon mal die Apfelbaumäste zur Probe einbauen. Danach wurde dann das ganze Becken mit der ersten Schicht Harz bestrichen.
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      JuraVivaria
    • Falls es mit dem Wasserlauf nicht funktionieren sollte dann kann ich ihn zum Glück auch entfernen, bzw. das Equipment. Der Schlauch wird hinter dem Becken hinauf geführt und der Abfluss des Beckens ist abgesperrt und nur zum schnelleren Reinigen vorgesehen. Der Einlauf wird über ein Düsenstrahlrohr, welches an der Decke befestigt wird, erfolgen. Wichtig ist nur das ich die Wassermenge mit der Eheimpumpe so gering drosseln kann das es nicht gleich aus der Düse rauspritzt sondern nur leicht herausplätschert/tropft und auch keine allzu großen Wassermengen die Wand hinunterfließen. Da muss ich noch experimentieren.
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      JuraVivaria
    • Die letzte Schicht Epoxidharz ist aufgetragen, das ganze hab ich mit schwarzen Sand bestreut. Leider ist der Glanz dadurch nicht wirklich verschwunden, hätte doch eine andere Sandfarbe wählen sollen, das Schwarz war mir doch zu heftig, so dass ich weniger als beabsichtigt verwendet hab. Um den Glanz ein wenig zu minimieren hab ich die Wand während des Trocknens mit einer groben Bürste abgerieben, dadurch konnte ich sie ein wenig matter hinbekommen. Auf den Fotos sieht man es noch vor dem Bürsten. Der Effekt ist aber auch nur gering. Letztendlich ist es nicht so schlimm, weiß mittlerweile das die Rückwand durch unser kalkhaltiges Wasser mit der Zeit immer mehr an Glanz verliert.

      Der Schlauch für die Eheimpumpe ist mittlerweile eingeklebt, bin mir aber unsicher ob es dicht geworden ist. Durch die Bewegung des Schlauches hab ich Angst das das Silikon abgeht. Werde noch eine dicke Schicht Harz drüber machen.
      Auch der Beleuchtungskasten ist zusammengebaut und mit Acrylfarbe und Harz bestrichen.
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      JuraVivaria
    • :) Naja die Arbeit mach ich schon gern, doch die langen Trockenphasen und das Warten nervt ein bisschen. Hab das Gefühl ich komm gar nicht weiter. Auch an der Zeit mangelt es, kann nur stückchenweise dran arbeiten.

      Gestern hab ich nochmal den Schlaucheingang überarbeitet, schön dick ein Harz-/Sandgemisch aufgetragen. Sieht zwar schlimm aus, aber das dürfte später nicht mehr besonders auffallen.
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      JuraVivaria
    • Am Wochenende gings wieder weiter. Auch der erste Wasserlauftest wurde durchgeführt. Ein Desaster! :(

      Resultat.... Düsenstrahlrohre/Eheimflöte kann ich vergessen. Das Wasser tröpfelt oder fließt genau dorthin wo es nicht hin soll. Die Ausrichtung der beiden Rohre ist zu ungenau, entweder es tropft auf Vorsprünge und spritzt dadurch sogar bis zur Scheibe oder es fließt seitlich über die Wasserlaufeinsäumung hinüber. Aus jedem Loch der Flöte kam unterschiedlich viel Wasser und war kaum zu kontrollieren.

      Tja danach hab ich erstmal die in L-Form vorgesehenen Eheimflöten entfernt und einfach aus dem T-Adapter das Wasser fließen lassen. Mit der geringsten Einstellung der Pumpe fließt das Wasser sehr schön heraus und spritzt bei weitem nicht so unkontrolliert. So wird zwar nicht die ganze Wasserfallwand nass, aber es schaut gar nicht so schlecht aus. Könnte auf jeden Fall funktionieren.

      Ein anderes Manko ist die Lautstärke der Pumpe, sie wird zwar leiser je länger sie läuft und die Luft darin verschwindet, aber ein Summen/leichtes Vibrieren ist schon festzustellen. Meine Sorge ist das das leichte Vibrieren den Chondro stören könnte. Werde die Pumpe auf jeden Fall auf einen Schwamm stellen, so dass sie besser abgefedert wird.

      Leider hab ich keine Fotos vom Wasserfalltest, aber hier zwei andere. Einmal die Öffnung für den Schlauch/T-Stück des Zulaufs und dann noch die Abdeckung des Terrariums und die Blenden. Alles wurde wieder mit Acrylfarbe und Harz gestrichen.
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      JuraVivaria
    • Moin
      Das mit den Strahlrohren kenne ich auch,klappte bei mir auch nicht so wie ich wollte.Ich hab dann so ein dreieckigen platten Auslass genommen,der verteilt das Wasser dann schon schön. Ich würd aber schauen das du die Pumpe auf höhere Leistung bekommst,die Dinger sind zwar regelbar aber aus Erfahrung kann ich sagen das sie auch nur auf volle Leistung auch das tun was sie sollen.
      Gruß

      Ralf
    • @blondi: Vielen Dank für den Tipp! Hab jetzt die Pumpe eine Nummer kleiner genommen und betreib sie dann bei voller Leistung. Sie ist wesentlich leiser und vibrationsärmer. :) Es kommt auch nur wenig Wasser oben raus, aber genau so wollte ich es ja.

      Mittlerweile hab ich die Äste angebracht und die Blenden sowie die Abdeckung angeschraubt. Langsam lässt sich schon was vom späteren Terrarium erahnen. Außen werde ich das Becken wieder komplett verkleiden, die Schmierereien lassen sich zum Glück verdecken. ;)
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      JuraVivaria
    • Mittlerweile sind die Glasführungsschienen eingeklebt. Der Lampenkasten mit Fassungen und Lampen bestückt und auf das Terrarium gesetzt. Auch einige Pflanzen hab ich bereits gekauft und zum Test hineingestellt. Das Wasserbecken für den Wasserlauf hab ich provisorisch mit Schieferplatten abgedeckt, diese werden demnächst noch miteinander verklebt. Unter den Platten befindet sich ein umgedrehter Plastikeimer als Stütze. Es soll später alles schnell zur Reinigung herausnehmbar sein.
      Auch ein Unterstellschrank für das Terrarium ist bereits gekauft. Dort werden noch Löcher für die Abflüsse bebohrt und dann zwei Eimer in die Schränke hineingestellt.
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      JuraVivaria