Terrariengröße für das Endterrarium

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    • Terrariengröße für das Endterrarium

      Hallo Gemeinde

      Nach langer reiflicher Überlegung habe ich mich entschlossen mein Hobby in Richtung Chondro auszurichten.
      Mein erster Sorong ist auch schon eingezogen und sitzt in Quarantäne. Es ist ein 1.0 NZ 11.
      Nun stehe ich vor dem Problem das ich ein Endterrarium bauen muss.
      Im Kompendium wird eine Terrariengröße von 120 x 80 x 60 cm LBH empfohlen. Habe hier aber auch schon einiges gelesen und die meisten Becken sind um einiges höher.
      Ich habe zwar viel erfahrung mit diversen Schlangen, Vorwiegend Python regius die ich seit vielen Jahren halte. Aber die verschiedenen Meinungen irritieren mich doch sehr.
      Das mein Sorong nicht der letzte bleibt ist eigentlich schon beschlossene Sache. Die Tiere sollen dann auch alle einzeln gehalten werden so wie ich es bei den Regiusen auch handhabe. Ich dachte das ich mit einer Terrariengröße von 120 x 80 x 80 cm LBH doch in einem vernünftigen Rahmen bin.
      Was meint ihr dazu??

      Mfg
      Peter
    • Die Größe reicht vollkommen aus.

      Die Meisten Baumpythons werden in 1,20 x 0,60 x 0,60 gehalten. Weil sie eher die Breite als die Höhte nutzen.

      Meine Enddterrarien sind 1,00 x 0,80 x 0,60 m Groß und auch die reichen völlig aus.

      Fakt ist einfach, das Baumpythons sehr träge Lebewesen sind und wenn die klimatischen Bedingungen passen, sie sich eigentlich so gut wie nie bewegen.

      Ich finde die ganz großen Terrarien wie sie einge User hier haben auch klasse und wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich das auch machen, aber meine Tiere wachsen und Gedeihen ganz wunderbar.

      Da ist kein Unterschied zum Python Regius, der auch am liebsten in seiner Höhle liegt und darauf wartet, das Fressen vorbeiläuft.

      Das sag ich auch immer wieder den Leuten, die neu in die Schlangenhaltung einsteigen wollen. Wenn sie etwas aktives haben wollen, dann sollen sie sich mit den verschiedensten Natternarten auseinandersetzen. Riesenschlangen im Allgemeinen sind halt viel passiver, gerade auch weil sie sehr schnell konditioniert sind und wissen, das sie gefüttert werden, warum sollten sie dann jeden Abend/Tag auf Futtersuche gehen?
      0.1 Heterodon nasicus
      0.2 Morelia viridis
      2.1 Pantherophis guttatus
      2.1 Python regius
      0.0.1 Corallus hortulanus