Übergangsterrarium sinnvoll?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Übergangsterrarium sinnvoll?

      Hallo Freunde!

      Im Moment stecken meine Kleinen im Aufzuchtrack, Größenordnung Schuhkarton.

      Die ganzen Vorteile wie besseres Fressen und einfachere Temperatursteuerung in kleinen Behältern ist mir klar, die Frage ist ob große Behälter für ältere Tiere auch so viele Probleme machen.

      Ich bin mir im Moment nicht sicher, ob ich eine Zwischengröße wie b60 x h40 x t50 bauen soll, oder ob ich mir das sparen kann - die kleinen etwas länger im Rack lasse und direkt mit 1 1/2 Jahren in ca b100-120 x h 60-70 x t 60-70 wechsele.

      was sagt ihr?

      Groetjes Steffen
      Das Wichtigste an einer Schlangeninternetseite, ist der Abzugebenbutton - den man extra anklicken muss, um zu sehen, dass grad nix abzugeben ist...
    • Meiner meinung nach ist jedes versetzen der Tiere stress für die Tiere.


      Das stimmt. Ich bin mir allerdings noch nicht ueber die Wachstumsrate eines Chondros bewusst. Bei vielen Riesenschlangen ist es ja so, dass sie zwischen dem 2 und 3 Lebensjahr wie verrueckt wachsen und Uebergangsbecken deshalb nur kurzfristige Loesungen sind. Ich wuerde dann darauf verzichten. Andererseits kann ich mir das bei meinen Wuermern noch nicht vorstellen.

      Smoothmac hat natuerlich recht bei 2 Tieren bleibt es nicht, Maxwell hats mit der Formulierung zwanghaft/obsessiv wohl auf den Kopf getroffen...
      Das Wichtigste an einer Schlangeninternetseite, ist der Abzugebenbutton - den man extra anklicken muss, um zu sehen, dass grad nix abzugeben ist...
    • Also ich setze meine kleinen nach einem 3/4 Jahr in ein Übergangsbecken 80x40x60 LxBxH (weil ich aber auch genug Becken habe). Ich halte aber auch persönlich nichts davon sie zulange in zu kleinen Becken zu halten,könnte mir vorstellen das es je nach dem auf die Endgröße auswirkungen haben kann.

      P.S. der kleine muß aber auch schon eine gewisse Größe haben sonst lass ich ihn länger sitzen.
      Gruß Alex
    • Ich habe meine Chondros in 30x30x50 Becken aufgezogen bis sie 1 1/2 Jahre alt waren.
      Danach habe ich sie ins Endbecken gesetzt. Ich denke ein Zwischenschritt ist nich unbedingt nötig.
      Vorallem bei Morelia kann man den Schritt ins Endbecken meiner Meinung nach ohne Bedenken wagen.

      Hatte nie Probleme bei der Aufzucht oder jetzt im Endbecken.
    • Hallo,

      ich denke man sollte das in diesem Fall auf das Tier hören....wie ist der Chondro denn so drauf?

      Frisst er gierig oder isst er so ne kleine Zicke ;)... die wählerisch und schüchtern ist?

      Wenn er stabil ist gut Frisst und sonst auch alles ok ist... denke ich du kannst den Schritt ruhig wagen, ihn gleich in ein Endbecken zu setzen...

      Ich habe das auch bei vielen Tieren so gemacht und in den meisten fällen gibt es auch keine Probleme... kannst ihn dann, nach dem Umsetzten, am besten so für ca. 2 wochen, weitegehenst in ruhe lassen (ohne fütterungsversuche) und in der Regel sollte dann alles seinen normalen gang weitergehen...

      Wenn er trotz allem dann rumzicken sollte und dann nicht fressen sollte obwohl er vorher ein super fresser war... kannste ihn auch wieder in die kleine Box zurück setzen und dich doch für ne übergangsgröße entscheiden...

      Ich finde grundsätzlich sind beide Varianten nicht falsch, die einen machen es mit übergangsbecken die anderen nicht... meisten sagen die Tiere was sie wollen... :)

      Ich denke das eine Übergansgröße auch in keinem Fall eine Fehlinvestition ist, da es in aller Regel nicht bei einem Tier bleibt... das Becken kann dann später also auch wieder genutzt werden... auch bei anderen Situationen wie z. B. Krankheiten oder Quarantäne bei einem Neuzugang kann ein Übergangsbecken ne hilfreiche Sache sein die sich dann auch bezahlt macht.

      MFG

      Alex