Beiträge von swisschondro

    Kein Grund zur Beunruhigung. Bei einer Inkubationstemperatur von 31°C ist ein Schlupf am Tag 49 wie oben bereits erwähnt unwahrscheinlich. Wenn das Thermometer noch etwas abweicht, sind es vielleicht sogar nur 30°C, dann kann es auch locker Tag 53 werden.
    Wenn die durchgehenden 31°C zuverlässig gemessen wurden, würde ich mit etwas länger rechnen, ich tippe auf Dienstag :D . Für eine bessere Prognose müsste auch noch die Zeitdauer von der Ovulation bis zur Ablage bekannt sein. Bedenklich ist, dass der Hersteller des Biotherm Pro keine Angaben zur Messgenauigkeit macht und mit einer angegebenen "Anzeigegenauigkeit" von 0.1°C eine Messgenauigkeit vorzutäuschen versucht, die so sicher nicht vorhanden ist. Ich drücke weiterhin die Daumen. Gruss Martin
    Trauermücken (Sciaridae) habe ich praktisch immer, wenn ich neue Pflanzen kaufe. Auch mit Blumenerde werden sie meist eingeschleppt. Ich topfe deshalb alle neuen Pflanzen um und verwende als Substrat die Bricks aus Kokosfasern, die auch als Terrarien-Bodengrund gut geeignet sind. Ausserdem halte ich Neuanschaffungen zuerst zwei Wochen in Quarantäne. Wenn du die Insekten bereits im Terrarium hast sehe ich zwei Möglichkeiten: 1. Entweder du nimmst die Pflanzen und alles Bodensubstrat heraus und ersetzt alle Erde durch Kokosfasern. Sicherheitshalber würde ich die Pflanzen dann auch noch zwei Wochen draussen lassen und Leimfallen/Gelbsticker verwenden. Als Sichtschutz für das Tier könntest du während dieser Zeit Kunstpflanzen verwenden. 2. Oder du hängst Leimfallen morgens ins Terrarium und nimmst sie vor dem Lichterlöschen wieder heraus, dann klebt das Tier auch nicht daran. Theoretisch wären z.B. Kannenpflanzen (Nepenthes) eine Möglichkeit. Ich zweifle allerdings daran, dass sie mit einem Chondro zusammen lange überleben werden. Auch hätte ich Bedenken bezüglich der Verdauungssäfte, mit denen das Tier in Kontakt kommen könnte. Die von dir erwähnten Fruchtfliegen/Taufliegen (Drosophila) finden sich nicht typischerweise in Terrarien, die bevorzugen Kompost mit vergärenden Früchten. Gruss Martin Weshalb gehen Trauermücken nicht in die Kirche? Weil sie in-Sekten sind. :D
    @ Ronny Sind die HEKA-Platten für eine Deckenmontage vorgesehen? Auf dem Bild steht die Platte ja frei auf Beinen. Sie sieht genau gleich aus wie die Platten, die mir seinerzeit durchgeschmolzen sind (waren nicht von HEKA). Man durfte sie nur mit 5mm Abstand zur Decke montieren, trotzt korrekter Anwendung und thermostatsteuerung überhitzten alle Platten bei mir. Offensichtlich war die Rückseite ungenügend isoliert. Seid also vorsichtig mit solchen Platten! Gruss Martin
    Hallo Marco Als Faustregel gilt, dass die Panelgrösse ca. 1/3 bis maximal 2/3 der Deckenfläche einnehmen sollte. Bei einem grossen Panel verschlechtert sich der horizontale Wärmegradient. Die benötigte Leistung hängt von der Grösse des Terrariums, den Isolationseigenschaften des Materials, dem Luftumsatz und der Raumtemperatur ab. Für meine Terrarien der Grösse 100*70*70 (B*L*H) aus 16 mm Doppelstegplatten (U resp. K-Wert von 2.1 W/m2) und einer Raumtemperatur nicht unter 19°C verwende ich seit 10 Jahren die [url='http://pro-products.com/pro-heat/']Pro-Heat Radiant Panels[/url], Grösse 45*30 cm mit 65 W Leistung. Nach katastrophalen Erfahrungen mit drei verschiedenen Panels (bis zum durchschmelzen einer Forex-Decke), die damals trotz miserabler Qualität teuer verkauft wurden und seit längerem nicht mehr im Handel sind, habe ich auf das amerikanische Produkt gewechselt. Lanzo hat es leider immer noch nicht geschafft, eine vernünftige Leistungsdichte anzubieten, d.h. bei leicht geringerer Leistung beanspruchen ihre Panels mehr die doppelte Fläche (60W bei 42*65 cm). Gruss Martin
    Nein, die Äste die schon drin sind, bleiben wie sie sind. Zwei zusätzliche Äste legst Du überkreuz in die vorhandenen Wandhalterungen. So musst Du nichts in die Wand schrauben. Kann wohl sein, dass ein Ende dann etwas höher zu liegen kommt und nicht in die Halterung passt falls Du keinen Ast mir der nötigen Krümmung findest. Das macht ja auch nichts, nötigenfalls kannst Du zur Verbesserung der Stabilität die Äste mit Kabelbindern aneinander fixieren oder miteinander verschrauben.
    2-3 quere Verbindungen zwischen den bestehenden Ästen fände ich gut. Du kannst diese darüber legen und z.B. mit Kabelbindern fixieren, was allerdings zur Folge hat, dass sie nicht mehr ganz so einfach herausgenommen werden können. Wenn die Äste mit Efeutute überwachsen sind, wird das aber eh nicht mehr so gut gehen. Alternativ könntest Du auch Äste diagonal übers Kreuz in die bestehenden Wandhalterungen legen. Gruss Martin
    Das sieht doch schon ganz gut aus. Ich würde noch ein paar zusätzliche Äste hineintun. Die Pflanzen müssen halt noch etwas wachsen. Die besten Erfahrungen habe ich mit Efeututen, die wachsen sehr schnell, davon würde ich noch 2-3 mehr pflanzen. Zwergpalmen hatte ich früher auch, die sind mir alle eingegangen. Wahrscheinlich vertragen sie die Feuchtigkeit nicht so gut. Gruss Martin
    Im Gartencenter habe ich sie noch nie gesehen (allerdings auch nicht speziell danach gesucht :D ), es gibt diverse Anbieter online: [url]www.terraristikshop.net/futtertiere-futterinsekten-gesundheitspolizei-terrarium[/url], [url]www.md-terraristik.de/de/Futtertiere/Futterinsekten/Dendrobatenfutter/Springschwaenze-kaufen.html[/url], [url]http://futtertier24.de/shop/futtertiere/springschwaenze-collembolen/[/url] und noch mehr, ich habe nur mal kurz geschaut. Ich hatte Springschwänze von Beginn weg in der Erde und musste nie welche kaufen. Da ich zwischen den Töpfen Haushaltpapier verwende, kann man sie sehr gut darauf sehen. Sobald nur wenig Urat vorhanden ist gibt´s eine ganze Ansammlung. Diese schüttle ich dann einfach in den neuen Topf, that´s it. Neue Pflanzen topfe ich in Substrat aus Kokosfasern um, da sonst immer alles voller Trauermücken ist. Da fehlen dann allerdings auch die Springschwänze, deshalb muss ich die Erde beimpfen. Leichter Schimmelbefall verschwindet so innert kurzer Zeit und dauerhaft. Gruss Martin
    [quote='Aer0','http://www.chondro-community.com/index.php/Thread/3310-Neue-Baumpython-bekommen-Paar-kleine-Fragen/?postID=37737#post37737']was sind denn diese Springschwänze genau? [/quote]Ich bin ja gerne behilflich, aber eine gewisse Selbständigkeit und Eigeninitiative würde dir sicher nicht schaden: [url]https://de.wikipedia.org/wiki/Springschw%C3%A4nze[/url]
    [quote='Aer0','http://www.chondro-community.com/index.php/Thread/3310-Neue-Baumpython-bekommen-Paar-kleine-Fragen/?postID=37733#post37733']Was kann ich dagegen tun das die Blumenerde der Pflanzen nicht schimmelt? [/quote]Ich beimpfe neue Pflanzenerde mit Springschwänzen aus anderen Terrarien. Springschwänze sind oft bereits in der Pflanzenerde vorhanden, ernähren sich von Schimmel und können auch gekauft werden. Wichtig ist, dass das Terrarium zwischen dem Sprühen abtrocknen kann und generell nicht zu feucht ist.
    [quote='Aer0','http://www.chondro-community.com/index.php/Thread/3310-Neue-Baumpython-bekommen-Paar-kleine-Fragen/?postID=37733#post37733']Das Tier stammt von einem Deutschen Züchter der es aus Indonesien importiert hat. Und hat bis zu meinem Kauf bei ihm im Bestand gelebt [/quote]Jemand der Tiere importiert und weiterverkauft ist ein Händler. Positiv ist immerhin, dass er die Tiere nicht als eigene NZ verkauft. Ob er selbst auch etwas züchtet ist sekundär und müsste erst auf dessen Wahrheitsgehalt überprüft werden. Mir ist ein konkreter Fall aus der Westschweiz bekannt, wo ein "Züchter" mutmasslich Chondros für 50.00 USD importierte und als schweizer NZ für um die 700.00 EUR verkaufte. Bei einem mir bekannten Abnehmer starben die beiden gekauften Tiere kurz darauf. Ein solcher Betrug lässt sich leider nur sehr schwer beweisen und ist wohl auch kaum ein Einzelfall.
    Hallo Kevin Es ist schon erschreckend zu sehen, wie wenig du dich offensichtlich vor dem Erwerb deines ersten Chondros mit dem ganzen Thema auseinandergesetzt hast. Du sprichst oben wiederholt von einem "Züchter". Hast du denn Kontakt mit der Zuchtfarm in Indonesien oder meinst du damit einen Tierhändler? Ein hiesiger Züchter investiert viel Zeit, Geld und Herzblut, um gesunde, stabile und optimal an die Terrarienhaltung gewöhnte Nachzuchten abgeben zu können und kann bei den heutigen Preisen damit etwa die Unkosten decken und bestenfalls noch ein kleines Taschengeld verdienen. Ein Tierhändler, der WF oder bestenfalls wirkliche FZ importiert, macht Gewinn auf Kosten der Tiere, der natürlichen Bestände und auch des Käufers, der u.U. ein gestresstes, parasitenbelastetes Tier erwirbt, das erhebliche Folgekosten verursachen kann oder gar nicht erst überlebt. Das Problem mit "Farmzuchten" ist, dass es sich dabei mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit um einen Wildfang handelt und du mit dessen Erwerb den Fang und illegalen Export wildlebender Tiere unterstützt. In West-Papua herrscht ein indonesisches Militärregime, die indigene Bevölkerung wird systematisch unterdrückt und deren Kultur zerstört. Bei Aufbegehren wird sie verschleppt vergewaltigt und ermordet. Als Nebenverdienst wird vom Militär ein lukrativer illegaler Handel mit exotischen Tieren und Tropenholz betrieben. Dadurch wird der Bestand an Chondros dezimiert und deren Lebensgrundlage zerstört. Schwere Umweltschäden werden auch von westlichen Bergbaukonzernen und Ölfirmen (in den Küstengewässern) angerichtet. Ganze Landstriche werden durch Tagbau verwüstet. Gemäss Daniel Natusch, einem Herpetologen der University of Sydney, der Feldforschung in Westpapua betreibt, sollen Chondros auf Kofiau bereits praktisch ausgerottet sein. Es wird geschätzt, dass mindestens 80% der aus Indonesien exportierten Chondros illegale Wildfänge sind, ein Grossteil davon wird einfach als Farmzuchten umdeklariert (Lyons et Natusch, 2011 [url='http://gtpkeeper.com/wp-content/uploads/2012/08/Lyons-and-Natusch-in-press-Wildlife-laundering-1.pdf'][u]http://gtpkeeper.com/wpcontent/uploads/2012/08/Lyons-and-Natusch-in-press-Wildlife-laundering-1.pdf[/u][/url]). Die Tiere werden unter erbärmlichsten Bedingungen transportiert und es wird angenommen, dass bereits bis zu 50% der Tiere sterben, bevor sie überhaupt nur schon in in Jakarta ankommen. Hier noch der Link zu einem sehr hörenswerten Interview mit Daniel Natusch: [url='http://www.blogtalkradio.com/green-tree-python-keeper-radio/2014/04/19/daniel-natusch-joins-gtpkeeper-radio-to-talk-about-chondros-in-indo-australia'][u]http://www.blogtalkradio.com/green-tree-python-keeper-radio/2014/04/19/daniel-natusch-joins-gtpkeeper-radio-to-talk-about-chondros-in-indo-australia[/u][/url] Gruss Martin
    Zu den obigen Daten ist zu ergänzen, dass dabei die Folgekosten bewusst nicht berücksichtigt wurden, da sie nur sehr schwer abzuschätzen sind. Es fehlen die Aufwendungen für Polizei, Feuerwehr sowie andere Such- und Rettungsdienste, Heilbehandlungen und Medikamente, Lohnausfall, Berentungen sowie den ganzen Justizapparat inkl. Anwalts- und Gerichtskosten. Ebenso sind auch die durch Todesfälle und Invalidität bedingten Produktivitätsausfälle nicht berücksichtigt. Alle diese Aufwendungen dürften das Ausmass der direkten Sachschäden erheblich überschreiten. Gruss Martin
    Marco Bergmann von LesTAT IG ("Leute mit exotischen und schützenswerten Tieren in Aquarium und Terrarium IG") hat die [url='http://www.lestat-exoten.de/gegen-exotenhaltung/gef%C3%A4hrlichkeit/gefahrtierstudie-2015/']Gefahrtierstudie 2015[/url] publiziert, die einige interessante Punkte thematisiert. Was wir ja alle schon lange wissen, wird erneut belegt: Von exotischen Schlangen geht keinerlei Gefahr für die Allgemeinbevölkerung aus, entgegen den z.T. hysterischen Ängsten, die von der Presse regelmässig geschürt und von Tierschutzorganisationen zur Durchsetzung ihrer Interessen und Politikern zur Verabschiedung unsinniger Gesetzesvorschriften missbraucht werden. Im Jahr 2015 in Deutschland durch Tiere verursachte Sachschäden werden auf den Betrag von knapp 1.7 Mio EUR geschätzt. Verursacht wurden diese vorrangig durch Pferde (45%), hauptsächlich durch Verkehrsunfälle. Auf Platz zwei folgen Hunde mit 25%, dicht gefolgt von Katzen mit 21%. Exoten dagegen verursachten einen einzigen erfassten Sachschaden von 300 EUR. Dabei kollidierte ein Auto mit einem Terrarium, das mitsamt Chamäleon auf einem Parkplatz ausgesetzt worden war. Eigentlich unsinnig, dass dieser Unfall in diesem Zusammenhang überhaupt erwähnt wird. Interessanter wäre zu wissen, wie es dem Chamäleon ergangen ist. Auch bezüglich Todesfällen (16 von 24) und Schwerverletzten (111 von 234) sind Pferde die gefährlichsten Tiere, gefolgt von Hunden (4 Todesfälle, 102 Schwerverletzte). Letztere sind mit Abstand für die meisten Leichtverletzten (422 von 619) verantwortlich. Gerade bei leichten Verletzungen dürften allerdings viele Fälle nicht erfasst worden sein. Todesfälle durch exotische Reptilien gab es 2015 überhaupt keine. Zwei lebensgefährliche Verletzungen traten bei Giftschlangenhaltern auf, die von einer [i]Bitis gabonica [/i]resp. einer [i]Dendroaspis polylepsis [/i]gebissen wurden. Beide überlebten nach einer Behandlung mit Antiserum. Als einzige Drittperson wurde ein Dachdecker bei einer Rettungsaktion von einer [i]Boa constrictor [/i]in die Hand gebissen und leichtgradig verletzt. Als Spezialfall wird noch ein Passant in Baden-Württemberg erwähnt, der auf offener Strasse von einem Zirkuselefanten getötet wurde. Dies war effektiv der einzige Todesfall, der 2015 durch ein exotisches Tier verursacht wurde. Die Umstände konnten nicht abschliessend geklärt werden, es besteht der Verdacht, dass das Tier durch eine Aktion von "Tierbefreiern" entkommen konnte. Diese Daten zeigen somit einmal mehr, dass restriktive Gesetze und Forderungen nach Haltungsverboten für exotische Tiere absolut unverhältnismässig sind. Gruss Martin
    [quote='keller39','http://www.chondro-community.com/index.php/Thread/3307-Ferienbetreuung/?postID=37714#post37714']mein Respekt dieser Luftfeuchtigkeit gegenüber ist immer noch riesig. [/quote]Wie ich [url='http://www.chondro-community.com/index.php/Thread/3305-Welche-Thermo-Hygrometer-verwendet-ihr/?postID=37712#post37712']hier[/url] bereits erwähnte, wird die Bedeutung der LF von Anfängern oft überschätzt und die Tiere dann eher zu feucht gehalten. Kritisch ist diese eigentlich nur bei Schlüpflingen.
    Hallo Elvira und willkommen im Forum (wir hatten ja auch schon Kontakt :D ). Das ist eine wichtige Frage. Ich persönlich kenne in meinem näheren Umfeld ausser meiner Frau niemanden, dem ich das nötige know-how zutrauen würde und es auch zumuten möchte, diese Aufgabe zu übernehmen. Bei einem Bestand von (mit Nachzuchten) bis zu 25 Tieren ist dies allerdings auch etwas anderes, als wenn es sich nur um 1-2 Tiere handelt. Es geht ja nicht nur darum, zu Sprühen und Kot wegzuräumen. Wie kann eine fremde Person ein allfälliges Problem mit der Terrarientechnik lösen? Wie kann sie ein gesundheitliches Problem managen, resp. kann sie ein solches überhaupt rechtzeitig erkennen? Wir haben das Problem so gelöst, dass einer von uns immer bei den Tieren bleibt. Wir sind allerdings auch nicht mehr die Jüngsten und konnten unseren "Reisetrieb" in früheren Jahrzehnten ausgiebig und intensiv ausleben. Seit 9/11 ist mir die Lust aufs Reisen mit all den zunehmenden Einschränkungen ohnehin vergangen. In Deinem Fall würde ich nach einer vertrauenswürdigen Person suchen, die zumindest keine Schlangenphobie hat :D resp. idealerweise selbst Erfahrung in der Reptilienthaltung mitbringt und die Betreuung während Deiner Abwesenheit übernehmen kann. Einen Königspython z.B. würde ich notfalls auch einmal einige Tage allein lassen, Chondros dagegen sind doch sensibler und da möchte ich persönlich schon eine tägliche Kontrolle gewährleistet sehen. Von Beregnungsanlagen halte ich nicht viel, sie sind allein schon aus hygienischer Sicht heikel und können v.a. die erwähnte Kontrolle nicht ersetzten. Gruss Martin