Beiträge von Drakuhlinda

    Hallo und erst mal herzlich Willkommen :) Also ich würde erst mal eine eingängige Literaturstudie durchführen, gute Bücher sind: Morelia viridis - Das Kompendium (Greg Maxwell); Grüner Baumpython (Markus Motz). Diese beiden Bücher kann ich wirklich sehr empfehlen, sie sind ihr Geld wirklich wert, da dort so ziemlich alles erklärt und beschrieben wird. Zu 1. Bei der richtigen Vorbereitung, einem umfassenden Einlesen und dem richtigen Terrarium+Haltungsparametern gibt es da eigentlich keine Probleme. Auf was allerdings geachtet werden muss, ist eine hohe Luftfeuchtigkeit. Das heißt aber nicht, dass das Tier dann im Becken "schwimmen" soll, weil es nass gehalten wird, das bekommt einem Baumpython auch nicht. Zu 2. Du hast die verschiedenen Lokalformen aufgeführt - sprich Tiere aus unterschiedlichen Gebieten. Hauptsächlich unterscheiden sie sich in Aussehen (z.B. Kopfform, Schwanzform. Größe) und Verhalten, Biaks werden beispielsweise groß und sind wohl z.T. recht wach, auch tagsüber. Dazu kann ich aber nichts genaueres sagen, da ich keinen Biak halte. Zu 4. Das ist von Tier zu Tier unterschiedlich. Es gibt ruhige Vertreter und auch solche, die schon etwas lebhafter sind. Mein Baumpython ist zum Beispiel eine ziemliche Giftnudel. Im Terrarium sollte man nach Erlischen des Lichts aber nicht mehr handtieren, die Tiere sind da meist auf Futtersuche und könnten die Hand für ein Futtertier halten. Zu 5. Baumpythons sind nicht unbedingt für ein permanentes Händling geeignet. Klar, ab und an müssen die Tiere mal raus, aber ich halte es so, dass ich es tunlichst vermeide. WENN ein TA-Besuch ansteht, sollte man genügend Zeit einplanen, denn ein Baumpython kann äußerst erfinderisch sein und hält sich wirklich überall fest, wenn er nicht raus will. Besonders bei Jungtieren muss man aber aufpassen, da die Wirbelsäule sehr empfindlich ist und es zu Brüchen kommen kann, wenn man sie zu ruppig anpackt. So, falls ich was vergessen habe und/oder Verbesserungen von Nöten sind.... natürlich immer gerne, will ja nix falsches erzählen!! MfG
    Hallo und danke für die Antworten. Ich werde das also erst mal beobachten und notfalls zum TA gehen, wenn mir an der Stelle noch andere Veränderungen auffallen oder sie sich anders verhält als sonst. Das Terrarium werde ich überprüfen und schauen, ob sie sich dort irgendwas getan haben könnte. MfG
    Hallo, meine Dame (18 Monate) hat sich vorgestern gehäutet und als ich heute morgen in das Terrarium sah, fielen mir dunkelblaue Schuppen auf... Muss ich mir deswegen Sorgen machen? Könnte das eine Hautkrankheit sein oder gehört das noch zur Umfärbung dazu? Wie gesagt, gestern waren die definitiv noch nicht da.... [attach=12140][/attach] [attach=12141][/attach] MfG
    Ich wäre bei so was auch eher vorsichtig und würde mir die schriftliche Erlaubnis vom Vermieter geben lassen. Sollte es nämlich nur mündlich und ohne weitere Zeugen erlaubt werden, dann könnte der Fall eintreten, dass der Vermieter bei Beschwerden von anderen Mietern behauptet, er habe die Zustimmung nie erteilt... Ein anderere Möglichkeit wäre natürlich auch, die Schangenhaltung zu verschweigen. Ich kenne viele, die das so handhaben. Mir persönlich wäre das aber viel zu heikel, den ganzen Ärger wenn ein Tierchen mal ausbricht und gemütlich im Treppenhaus liegt und die tierhassende/r Nachbar/in über es stolpert.... zumal es bei einigen Arten z.T. auch nicht unbedingt ungefährlich ist (s. Gifttiere o. diverse Riesenschlangen). Und zu deiner eigentlichen Frage: Es kann zu Problemen kommen, wenn eine massive Geruchs-oder Lärmbelästigung durch die Tiere entsteht, auch mit der Erlaubnis des Mieters. [size=10]Ich gehe jetzt mal nicht davon aus, dass die Schlangen allzu laut werden [/size][size=10] [/size]:D[size=10] aber eine Futtertierzucht ist da schon eher ein Grund, sich zu beschweren oder natürlich auch, wenn das Wohl der Tiere nicht mehr gewährleistet werden kann, da es aufgrund der Masse nicht mehr möglich ist, sie artgerecht zu halten und zu versorgen. [/size] [size=8]Wegen dem nicht so tierlieben Nachbarn kann er vermutlich nicht viel machen... außer ihn vielleicht zu ner Tasse Kaffee und nem Stück Kuchen in die Wohnung einladen und ihm die Terrarien zu zeigen und auch zu erklären, warum die Tiere da nicht raus können und er sich deshalb keine Sorgen machen muss und ein wenig zu den Tieren erzählt, vllt klappt es ja und die Terraristikszene ist um ein Mitglied erweitert :p[/size]
    Ich konnt's, ehrlich gesagt, schon nach den ersten zwei Monaten nicht mehr erwarten, bis die kleine sich umfärbt :D Hab da auch schon "Flecken gesehen" obwohl die gar nicht da waren :whistling: Auch wenn mir das Gelb sehr gut gefällt... aber in "Echt und Farbe" würde ich eine Umfärbung schon gerne mal sehen, ist eben doch was anderes, als auf Bildern. Sollte sich jedoch rausstellen, dass die kleine einfach "gelb" bleibt kann ich ja auch nix gegen machen (außer vllt grün anmalen...), aber das bezweifle ich irgendwie ^^ wird wohl ein Spätzünderchen sein. Aber bei dem kleinen Würmchen bin ich auch schon wahnsinnig gespannt... und selbst wenn es keine sichtbaren Merkmale der Eltern bekommen sollte, grün finde ich genauso toll wie blau oder gelb oder von mir aus auch farblich gemixt wie in nen Farbtopf gefallen ^^
    Hallo ihr Lieben :) ich benötige mal einen fachkundigen Rat von jenen, deren Baumpythons sich bereits umgefärbt haben... wann ging's bei euch los? Schließlich warte ich jetzt 15 Monate und langsam... aber wirklich nur GANZ langsam möchte ich auch was Grünes auf dem gelben Schuppenkleid finden. Irgendwie ist das nämlich doof... ich warte und warte und warte und schaue gespannt, ob nicht vielleicht am heutigen Tag das erste zarte Grün zu sehen ist... Wirds noch sehr lange dauern, bis das Mädel (laut TA-Sondierung ist es ein Weibchen) sich zum Umfärben bequemt? Oder kann ich vielleicht im August mit rechnen? ;) Das einzige was sich verändert hat... sie hat ein paar weiße Schuppen auf dem Rücken bekommen. Aber sonst ist sie so schön quittegelb wie an dem Tag, als ich sie erhielt xD Oh und das Rückenband hat sich irgendwie aufgehellt. Ist also nicht mehr so dunkel wie damals. Aber ich hab gelesen, dass das Band sich zusammen mit den Schuppen umfärbt? Heißt es müsste doch eigentlich irgendwo ein wenig Grün zu sehen sein? Oder habe ich da was falsch verstanden? Mir ist auch bewusst, dass man das nicht erzwingen kann, aber ich bin doch so schrecklich neugierig!! Besonders bei der ersten eigenen Sorong-Umfärbung möchte man das "Endergebnis" doch so schnell wie möglich sehen xD P.s. Falls es das falsche Unterforum ist bitte ich das zu entschuldigen, ich war mir unschlüssig wohin mit meiner Frage. MfG Hier habt ihr mal ein Bildchen zur Veranschaulichung [attach=11923][/attach]
    Hallo, das gleiche "Problem" habe ich bei meinem 15 Monate alten Sorong auch. Normalerweise koten die Tiere einige Tage nach der Fütterung oder eben nach der Häutung. Bei meinem ist es aber so, dass er den Kot erst über einige Fütterungen "sammelt" und sich dann komplett entleert. Ich weiß zwar, dass das eigentlich nur bei großen und schweren Weibchen vorkommt, aber meiner scheint eben etwas frühreif zu sein ^^ habe darüber auch mit der Züchterin gesprochen und sie meinte, dass das kein Grund zur Sorge ist. Jedoch sollte man aufmerksam beobachten und gegebenenfalls handeln, sobald die Tiere den Schwanz hängen lassen und pressen, aber nichts kommt. Dann kann eine Verstopfung vorliegen. MfG