Beiträge von Teppichfan

    Hi, eigentlich sind Lichttemperaturen von über 6000 Kelvin super für die Farbwiedergabe, da sie dem Tageslich näher kommen. Grundsätzlich reicht eine Röhre aus. Als Regenwaldbewohner haben es die Baumpython ohnehin gerne etwas dunkler. Das helle/viele Licht ist eigentlich für uns. Ich würde es aber zum Wohle der Tiere nicht übertreiben. Ich benutze die Röhren, die es bei Lanzo gibt, die dürften deiner aber sehr nahe kommen. Gruß Tobi
    Hi, die Biester sind aber auch ätzend. Muss man die am Auge unbedingt entfernen? Ansonsten einfach mal versuchen ob die Tierchen beim Ölbad oder sonstigem auch den Löffel abgeben. Aber ok, dann müssen die kleinen Laichen auch weg von daher... Gruß Tobi
    Hi, dass es den anderen Tieren gut geht, freut mich wirklich sehr. Ich in auch schongespannt was dabei rauskommt. Es freut mich auch, dass man dieses Thema doch auch sachlich zu Ende bringen konnte. Noch einmal muss ich übrigens sagen, dass ich es dir wirkli9ch sehr hoch anrechne, auch die negativen Erfahrungen öffentlich zu machen und sich somit auch der Kritik zu stellen. Hut ab! @Diesel23: Hi, es ist auch angenehmer auf diesem Niveau zu diskutieren, da man sachlich bleiben kann und dadurch auch für künftige Leser einen ganz anderen Informationseffekt erzielen kan. Gruß an die Gemeinde Tobi
    [quote='icestar87','index.php?page=Thread&postID=27141#post27141']Es hat alles gepasst, bis ich das Bartagamen Terrarium in Betrieb genommen habe. Der Chondro hat schon 3Wochen im Terrarium gewohnt bevor die Bartagame gekommen ist. Und durch die Wärme von unten ist die Feuchtigkeit vom Boden schneller verdunstet und dadurch ist es Tagsüber feuchter.[/quote]3Wochen dann kommen die Agamen und das Problem ist da. Richtig verstanden? Na dann. Bedeutet, 3 Wochen steht der Chondro auf dem Bartagamen - Becken und dieses ist [b]aus[/b]. Sonst hätte das Problem schon früher bestanden. So schließt sich der Kreis: Hättest du das Bartagamenbecken nicht erst mit eintreffen der Tiere in Betrieb genommen sondern auch hier mal einen Probelauf gemacht?! Vielleicht hätte man noch was machen können. Wie auch immer, bestätigt das doch nur meine These von vorher, dass heute kaum noch jemand einen Probelauf durchführt. [b]*Und jetzt will ich auch mal ironisch werden (achtung, könnte schon fast Sarkasmus [/b][b]sein)*[/b] Würden Exotenhalter mal öfter einsehen, dass sie Fehler machen und sich auch mal helfen lassen würden, ohne immer gleich alles viel zu persönlich zu nehmen und ihre Fehler kleinzureden oder abzustreiten, würden sie sich viel weniger in solch peinliche Widersprüche verstricken. Richtig "witzig" wird es erst dann, wenn die ganzen Kleinigkeiten, die man nicht sehen wollte (oder um die es doch in der Frage gar nicht ging) irgendwann zu einem echten Problem führen und die ganze Überlegenheit einer finsteren Ahnungslosigkeit weichen muss. *AMEN* Gruß Tobi
    Hi, @Rydley: Das ist Schade und sehr traurig, aber es war abzusehen. Ich hoffe, dass war dein letzter Versuch Leuzysten zu züchten. Es gibt genug andere, unseriöse Züchter, die das für uns alle erledigen. Jetzt liegt das Kind im Brunnen und ich will nicht an der Wunde kratzen, aber ich muss es doch los werden. Es ist halt so, dass es keine Märchen sind und die Tiere wirklich nicht überleben. Man sollte den gescheiterten Versuch als das sehen was es ist. Eine (sorry) blöde Idee, die so gelaufen ist wie es eigentlich hätte klar sein müssen. Jetzt hast du 6 Tiere durch züchterisches Fehlverhalten geliefert und muss damit klar kommen. Ich finde, dass die Kritik angebracht ist und ich habe versucht das so höflich und sachlich wie möglich zu sagen. Das soll bitte nicht als Aufforderung verstanden werden, auf dem Thema rumzureiten oder unsachlich Beleidigungen einzustreuen. Für die restlichen Jungtiere drücke ich dir natürlich die Daumen und hoffe, das ansonsten alles ohne weitere Komplikationen abläuft. Das du das Ergebniss ehrlich und offen dargelegt hast ohne die Katastrophe klein zu reden, spricht übrigens für dich. Gruß Tobi
    Hi, ich sehe meine Tiere alle ab und an aus der Wasserschale trinken. Ich nehme auch erwärmtes Wasser. Da wir Durchlauferhitzer haben, kommt das Wasser im Übrigen tatsächlich aus derselben Leitung. Kann man also nicht generell verneinen. Soweit ich weiß ist das heiße Wasser nur dann in einer extra Leitung, wenn es sich um Fernwärme handelt (bzw. gesonderte Leitung vom Durchlauferhitzer zum Hahn). Das der Regen nicht heiß ist stimmt, allerdings ist er nicht kalt. Der Temperaturunterschied zum kalten Wasser aus unserer Leitung zur Umgebungstemperatur ist enorm (mindestens 10°C -15°C). Ich habe keine Ahnung, ob du mal in den Tropen warst. Wenn es dort regnet, dann ist das, als ob man in einer lauwarmen Dusche steht. Hinzu kommt, dass die Umgebungstemperatur vorher, bedingt durch die Wetterveränderung, sinkt. Ich glaube, das ist der Grund, weshalb man das Wasser erwärmen sollte. Der plötzliche, große Temperaturunterschied, das auch noch direkt auf einem evtl. aufgewärmten Tier [b]kann[/b] zu einigen negativen Effekten führen, von denen eine Pneumonie (bei geschwächten, gestressten oder verdauenden Tieren) sicherlich die schlechteste Alternative wäre. Grundsätzlich halte ich es genau wie Diesel23, das kann jeder machen, wie er möchte. Aber es gibt schon oft Gründe für bestimmte Handlungsweisen. Gruß Tobi
    Hi, ich sprühe mit einer ganz billigen Sprühflasche immer dann, wenn ich es nicht vergesse ;) Soll heißen, dass ich keinen festen Zeitpunkt habe. Manchmal sprühe ich morgens und am nächsten Tag evtl. Abends oder Nachmittags. Ich habe mir bei den Adulten Tieren auch das messen der LF abgewöhnt. Man muss natürlich das Terrarium im Auge behalten. Bzgl. Osmosewasser, welches ich nicht verwende (weil keine Ahnung warum) glaube ich nicht, dass es Probleme gibt. Die Tiere nehmen ja durch die Ernährung mit kompletten Organismen inkl. gefülltem Magen-Darmtrakt recht viele Nährstoffe auf. Ich glaube nicht, das die geringe Menge an Osmosewasser hierbei schädlich ist. Ich habe darüber früher auch mal anders gedacht, glaube aber mittlerweile auch, dass es unproblematisch ist. Gruß Tobi
    Hi, tut mir leid, dass du das jetzt so siehst. Aber ich wusste ganz genau das die Antwort kommt. Sogar den Wortlaut hätte ich fast zu 100% wiedergeben können noch befor es geschrieben wurde. Es möchte doch niemand irgend etwas breit treten. Aber man muss nunmal immer bedenken, dass ein solches Forum auch für spätere Leser Antworten und auch Erklärungen parat halten soll. So zusagen eine Sammlung von Erfahrungen und Tips. Würden alle immer nur mit ja oder nein antworten, dann wäre die ganze Grundidee für die Katz. Hi, tut mir leid, dass du das jetzt so siehst. Aber ich wusste ganz genau das die Antwort kommt. Sogar den Wortlaut hätte ich fast zu 90% wiedergeben können. Es möchte doch niemand irgendetwas breit treten. Aber man muss nun einmal immer bedenken, dass ein solches Forum auch für spätere Leser Antworten und auch Erklärungen parat halten soll. So zusagen eine Sammlung von Erfahrungen und Tipps. Würden alle immer nur mit ja oder nein antworten, dann wäre die ganze Grundidee für die Katz. Wer Fehler macht, muss auch mit Kritik rechnen. Das ist aber doch kein Problem. Fakt ist doch, bezogen auf dein Problem, wenn du die gleiche Wassermenge vorher in das Becken eingebracht hast und nur durch die Verdunstung jetzt einen hohe LF entsteht, dann bedeutet das lediglich, das du zuvor einen viel zu nassen Boden hattest oder wo sollen die 600ml Wasser sonst die ganze Zeit gewesen sein? Das wäre dann ja nicht besser als das, was du jetzt hast. Es ist dir doch auch keiner Böse und es ist doch absolut positiv, dass du den Fehler erkannt hast und jetzt versuchst, diesen zu beheben. Du hast halt zu viel gesprüht, was ja auch kein Weltuntergang ist. Aber ob das Wasser nun verdunstet (durch die Agamen die jetzt unter dem Becken stehen) oder ob dein Bodengrund bzw. das Terrarium zu nass war. Ein ordnungsgemäßer Probelauf hätte einiges an Problemen aufdecken können. Die Bemerkung dient doch auch zukünftigen Lesern, die sich in einem Forum informieren als Tipp. Also, nicht immer alles zu eng sehen und auch mal mit negativen Bemerkungen diplomatisch umgehen. Gruß Tobi
    Hi, auch wenn es normal nicht möglich ist zu sagen, dass z.B. 600ml immer zu viel sind (da spielen zu viele Faktoren eine Rolle), finde ich, dass das schon eine grenzwertige Menge ist. Bei dem Terrarium, dass du als Bild angehangen hast, auf jeden Fall. Aber mal im Ernst. Darauf hättest du auch selber kommen können. Wenn du schon das Problem bemerkt hast, dass das Becken nicht trocken wird. Ich meine, das sind 600 ml Regen pro Tag auf die par cm². Das muss selbst der Regenwald erst mal nach machen. Wie ich bereits gesagt habe. Reduzier die Wassermenge und sprüh erst mal nur ein mal am Tag. Das sollte dann schon passen. Man muss es mit dem Sprühen nicht übertreiben. Wenn du relativ große bzw. viele Echtpflanzen hast, dann sollte die LF bei deiner Beckengröße und angemessenen Temperaturen ohnehin bei 60% - 65% liegen. Taste dich halt langsam an das Optimalsetting ran. Das ist jetzt nicht böse gemeint, aber eigentlich hätte das Problem bei einem ordnungsgemäßen Probelauf schon auffallen müssen. Aber das macht heute irgendwie keiner mehr. Die Tiere werden in Becken gesetzt die oft gerade am Vortag gekauft oder fertiggestellt wurden. Nimm mir die Bemerkung nicht krumm, sieh es als guten Rat für die nächsten Tiere. Gruß Tobi
    Ok, da stimmt einiges nicht. Als erstes. Mach die Wasserschale wieder rein. Das muss kein Schwimmbecken sein. Eine kleine Tonschale in der du jeden Tag einmal das Wasser wechselst sollte reichen. Aber das gehört einfach dazu und hat auch nichts mit dem Problem zu tun. Das Heatpanel sollte nicht mittig sein. Dein Feuchtigkeitsproblem solltest du auf anderem Wege lösen. Wenn dein Bild nach dem Sprühen aufgenommen wurde ist es nicht so schlimm. Aber ich befürchte, dass du es schlicht weg mit dem Sprühen übertreibst. Dazu kommt, dass ich 4 Lüfter auf die Größe zu wenig finde. Versuch doch einfach mal nicht 2L ins Terrarium zu sprühen. Wenn du am Tag natürlich zwei mal sprühst und Nachts garnicht, dann trocknet das Becken, bei den kleinen Lüftungen, natürlich nur in der Nacht. Ich sprühe auch nur einmal am Tag und manchmal sogar alle 2 Tage. Ich habe aber auch jede Menge echte Pflanzen in dem Becken. Außerdem würde ich den staubigen Bodengrund durch irgend was anderes ersetzen. Der Boden muss auch nicht klatsch nass sein. Ich würde den auch etwas höher in das Becken einbringen. Auf dem Bild sieht die Schicht sehr dünn aus. Das Problem bei den Hygrometern ist, dass man sich mit den Werten schnell verrückt macht. Fakt ist, dass 10% oder sogar 15% abweichung nicht unbedingt einen großen Unterschied machen solange man gewisse Grenzbereiche nicht unter- bzw. überschreitet. Wichtig ist viel mehr, dass es unterschiedliche Werte verteilt über 24h gibt. Wie gesagt, versuch mal weniger zu sprühen. Von mir aus auch morgens und abends. Aber die Menge des eingebrachten Wassers musst du sicherlich reduzieren. Lass mal hören was du geändert hast und wie sich die Werte entwickeln. Gruß Tobi
    Hi, also das macht wenig Sinn. Da wir in Terrarien von relativer Luftfeuchte sprechen und diese abhängig von der Umgebungstemperatur ist, sollte der Wert, wenn es wärmer wird sinken. Ich gehe aber mal davon aus, dass du einen viel zu nassen Bodengrund hast. Dann wirst du natürlich auch das Problem haben, dass viel Feuchtigkeit verdunstet, wenn dieser von unten beheizt wird (durch das andere Terrarium). Ich würde mal behaupten, du sprühst zu viel. Versuch mal, dass der Boden nicht so nass wird. Wenn du am Ende des Tages um die 70% LF hast, dann wird das in der Nacht nochmal ein paar Prozent raufgehen. Natürlich nur, wenn du auch eine Nachtabsenkung durchführst. Gruß Tobi
    Hi, sehr schön gebaut. Sind die Becken innen lediglich lackiert oder hast du noch weitere Versiegelungen vorgenommen. Ich bin mir nicht sicher, ob normaler Lack das Holz lange genog vor der Feuchtigkeit schützt. Aber sieht alles sehr gut aus. Sind die Äste von Eschen? Gruß Tobi
    Hi, ist ja auch nur ne Idee. Wie gesagt, nach 67 Tagen müsste der Spuk vorbei sein. Und für Leute, die nur wenige oder nur einzeln Tiere halten und evtl. ein aufwendiges Terrarium haben bestimmt eine Alternative. Das du das bereits geschrieben hattest wusste ich nicht mehr. Aber dann sind wir ja schon zwei, die auf die Idee gekommen sind. 8o Gruß Tobi
    Hi, was ich mal gerne wissen würde ist, ob schon mal jemand versucht, hat die Milben auszuhungern. Also folgende Idee. Ein einziges Tier im Bestand ist befallen. Das Tier wird aus dem Becken entfernt und in ein separates Quarantänebecken gesetzt. Behandlung erfolgt durch Olivenöl, Gifte oder Sonstiges (wie man am besten kann/will). Jetzt bleibt immer noch die Frage, was mit dem Terrarium geschehen soll. Wenn man dieses komplett abdichtet, sprich Lüftungen und Frontscheiben abklebt. Dann müsste man die Milben in jedem Terrarium, egal wie aufwendig gestaltet aushungern können. 1. Eier schlüpfen temperaturabhängig nach 1- 4 Tagen. 2. Danach lebt die Milbe noch ca. 2 Tage als, wenig mobile, nicht fressende Larve 3. Nächstes Stadium ist die Protonymphe, welche sich, nach einer Blutmalzeit nach 3 - 14 Tagen weiterentwickelt und ohne Blutmalzeit abstirbt. Womit das Problem sich erledigt hätte. 4. Als Deutonymphe verbringt die Milbe einen weiteren Tag, in dem sie sich wenig bewegt. 5. Jetzt haben wir erst eine adulte Milbe, die in der Lage ist weitere Eier zu legen und weitere 10 - 32 Tage überleben kann. Die optimalen Temperaturen von ca 28°C sollten dabei stimmen. Das größte Problem sind dann wohl die Milben, die bereits adult sind und die Protonymphe, die bereits einmal gespeist haben. Trotzdem entzieht man den Milben die Nahrung und sperrt sie sicher ein, dann müssten eigentlich alle Milben nach ca. 3 Monaten (man weiß ja nie, wie alt die Milben sind, wenn man die Schlange entfernt. Eigentlich müssten 67 Tage ausreichen um alle Milben auszuhungern) den Geist aufgegeben haben. Mir ist natürlich klar, dass das niemand versuchen wird, der einen ganzen Bestand der Gefahr eines Befalls aussetzen würde. Außerdem ist mir der große Zeitraum durchaus bewusst. Aber angenommen man hat nur ein oder zwei Tiere und kann eine vernünftige Quarantäne über diesen Zeitraum aufrecht erhalten, dann ist es eine Möglichkeit, vollkommen giftfrei und ohne ein evtl. kunstvoll, aufwendiges Becken in die Tonne zu kloppen zu müssen. Finde ich einen interessanten Ansatz, wenngleich auch etwas utopisch. Gruß Tobi
    Hi, ich finde so einiges an der Sache merkwürdig. Zum einen bin ich hinsichtlich der Antibiotikatherapie verwirrt. Antibiotika wegen der Zyste oder der Lungenentzündung? Zysten müssen ja auch nicht unbedingt entfernt werden. Ist die Gutartigkeit erst diagnostiziert (z.B. durch Punktieren), dann besteht kein akkuter OP-Bedarf. Das ist schon mal so weit in Ordnung. Aber was hat es mit der Lungenentzündung auf sich? Wieso musste das Tier überhaupt "stationär aufgenommen werden"? Das bedeutet zwangsläufig, dass deine Schlange in ein, nicht eingefahrenes Terrarium gesetzt wurde, dessen Werte von deinen erheblich abweichen können. Abgesehen davon, dass die Becken beim TA sicherlich auch von anderen, wahrscheinlich kranken Tieren bewohnt wurden und eine Ordnungsgemäße Reinigung der Behältnisse nicht unbedingt erfolg sein muss. Das sind Punkte, die man natürlich abwägen muss. Aber war in dem Fall ein Verbleib des Tieres beim Arzt wirklich notwendig? Dann frage ich mich bei so einigen Aussagen, wieso die Tierärzte so handeln. Am besten finde ich den Arzt, der, gegen eine Lungenentzündung ein Antibiotikum mitgibt und dann noch zusätzlich Eine Laboruntersuchung bei EXOMED macht. Das ist, ganz im ernst "Sau blöd". Die Laboruntersuchung sollte natürlich immer sein, aber doch um die Erreger zu bestimmen und die Resistenzen zu klären. Erst dann kann der Arzt wissen, welches Antibiotikum er am wirkungsvollsten einsetzen kann. Was hätte denn passieren sollen, wenn jetzt rausgekommen wäre, dass der Erregerstamm gegen das, im Vorfeld verabreichte Antibiotikum resistent gewesen wäre? Gruß Tobi
    Hi, mich würde mal interessieren, ob sich das Auge des Tieres wieder vollkommen erholt hat oder ob jetzt, nach längerer Zeit evtl. noch Probleme aufgetreten sind. Wurden die Ursachen für die Wasser einlagerungen geklärt? Würde mich wirklich interessieren, was aus der Sache geworden ist. Gruß Tobi
    Hi.[quote='Stephan84','index.php?page=Thread&postID=26052#post26052']Und qualitativ ist diese Firma seehr gut. Da bin ich mir sicher,dass da keine Milben kommen.. Ich würde auch nie futter von einem Zooladen kaufen...[/quote]Da gibt es nichts hinzuzufügen. Ganz genau so sehe ich das auch. :thumbsup: Gruß Tobi
    Hi, stimmt schon, Trockeneis ist richtig kalt. Ich sage ja nur, dass es generell nicht unmöglich ist. Dazugeschrieben habe ich auch, dass die Eier "unter Umständen" noch aktiv sein können. Soweit ich informiert bin, werden die Ratten vieler Hersteller bei -18°C gefrostet und anschließend zusammen mit Trockeneis verschickt. Das Eis liegt allerdings niemals direkt auf dem Frachtgut sondern ist, zumindes bei mir, immer durch Pappe oder andere Isolationsmaterialien von der Ware getrennt. Ich habe es noch nicht gemessen, aber ich bezweifle eine oberflächentemperatur der Ratten unter -20°C. Aber trotzdem hast du Recht. Die Temperaturen beim schockfrosten sind sehr niedrig und auch -18°C ist ja bereits der Grenzwert. Aber ich wollte eigentlich auf Frostfutter generell hinaus und meinte nicht nur versendetes Frostfutter. Die üblichen Firmen ([url]www.Frostfutter.de[/url] usw.), werden wohl auch keine Tiere versenden, die mit Milben verseucht sind. Mir ging es eher um Frostfutter aus Zoogeschäften, die ihre Tiere selbst abtöten und im Gefrierschrank einfrienen. Diese Produkte werden nicht zwingend bei
    Hi, Milben kann man sich nur einschleppen. Am besten, mann nimmt sich Äste und Bodengrund aus heimischen Wäldern, dann kann man sich auch keine Ektoparasiten für exotische Tiere einschleppen. @Mai_Ela: Auch über Frostfutter kann man sich Milben einschleppen. Nur die Milben sterben bei DAUERHAFTEN temperaturen unter 5°C ab. Die Eier halten noch einiges mehr aus (-18°C ) und sind unter Umständen immer noch aktiv. Meistens schleppt man sich die Biester aber durch Besucher oder, wie bereits geschrieben durch Zooläden ein. Das Schlimme an der Schlangenmilbe (Ophionyssus natricis) ist, das die Biester richtig mobil sind (bis zu 1,8 m/h). Die krabbeln dir im Zooladen auf die Jacke und zu Hause ins Terrarium (überspitzt geschildert). Der beste Schutz ist, die Augen auf halten. Für Terrarieneinrichtung gilt: Kommt es aus dem Wald vor der Haustür, sind auch keine Schlangenmilben drin. Gruß Tobi