Beiträge von Blondi

    :D Also,alles graue ist versiegelter Fliesenkleber,der Rest ist Hypertufa. Die dunkleren Stellen die du da noch siehst ist auch Hypertufa.Das sind die Stellen an denen ich noch etwas Torf drauf gerieben habe. Die Farbe des eigentlichen Hypertufa richtet sich nach dem Torfanteil,je mehr Torf desto dunkler wird es gleichzeitig nimmt aber auch die Festigkeit ab.Deshalb nehme ich etwas weniger Torf dafür wird es richtig hart und hält gut. Noch was: An den Stellen wo es richtig dunkel ist,wie z.B. im Wasserlauf,ist es mit Wasser vollgesogen, dann ist es auch dunkel.
    Moin Die Strahler oben einlassen ist nicht so toll bei dem Becken.Das Becken ist so gebaut das es verschiebbar ist,es passt grade so durch Türen,von daher geht das mit den Leuchten nicht möglich. Außerdem ist es so besser in der Regelung da die Strahler dreh und schwenkbar sind. Ich schau mal was ich da mache,ist ja noch zeit. Von Körben halte ich eh nix weil wenn sie eine Oberflächentemp haben sollen die annehmbar ist dann haben die teile enorme Maße denn die heizen sich ja auch auf. ;)
    Moin Robert Das das Tier die Strahler als Liegeflächen nutzen könnte geben mir viele zu bedenken.Im Gespräch mit anderen die so beleuchten hat sich aber gezeigt das sie das nur tun wenn andere Möglichkeiten optimaler Liegeplätze fehlen.Ein Test im alten Becken hat gezeigt das sie im Normalfall nicht auf den Strahlern liegt.Ich habe dort sogar einen schwachen PAR direkt an ihrem Stammplatz als Test verbaut und als dieser an ging und die Temperatur an Liegeplatz stieg hat das Tier diesen Verlassen. Muss man eben im Auge behalten,vielleicht mache ich ja Körbe drum oder sicher anders ab,mal sehen. Das Tier kommt ja erst rein wenn alles richtig passt. Was auf jeden Fall noch rein muss sind 1-2 Liegeäste,die muss ich noch besorgen bzw zurechtschneiden. Die ersten Messergebnisse sind auf jeden Fall schon mal gut.Temperatur im Bereich von 24-35 Grad (kühlste Stelle-unterm Spot) Letzte Nacht,nach dem kurzen einlaufen von gestern ging die Temperatur ohne jegliche Beheizung auf 24 Grad im mittleren Teil des Beckens gemessen runter.Sollte also mit Hilfe der Heizkabel in den beiden Wänden auch kein Thema sein.Luftfeuchte ist im Moment im Bereich von 60-85% ohne sprühen.Das liegt sicher an den noch sehr feuchten Bodengrund und ist somit noch nicht sehr aussagekräftig.
    Sehe ich genauso Sascha.Ich hab das Tier als gelbes Sorong Jungtier gekauft zu einem guten,gerechtfertigten Preis und war und bin immer noch sehr zufrieden damit.Klar ist es schön das das Tier eine etwas andere Färbung hat und das freut mich. Und wenn ich mal Nachzuchten habe und Leute es wegen der Färbung des Elternteils kaufen wollen ist das ok,aber kein Grund für mich da jetzt gleich mehr Geld zu verlangen.Auch bei den Tieren ist mir wie bei meinen anderen Tieren eine gute unterbringung wichtiger und das man den allgemein Gültigen Preis für die Tiere nicht kaputt macht und sie verramscht.Ich bin eh kein Fan von "Für Bezeichnungen bezahlen" mir muß das Tier so wie es ausschaut den Preis wert sein und gut is.
    Das ist leider nicht möglich.Aber ich denke nicht das das so wie es jetzt geplant ist problematisch wird.Ganz normal gesprüht wird ja auch noch und ich denke das sie ihren Hauptdurst wie bis jetzt aus dem Wasser was sich in der Schlinge fängt stillen wird.Ich habe übrigens die gleiche anordnung mit einem größeren Wasserbecken ,bei gleichem Filtermaterial in meinem Wasseragamenterrarium schon Jahre in betrieb. Wasseragamen koten ja bekanntlich NUR im Wasserbecken. Dort mache ich alle 3 Monaten,wenn überhaut mal nen Wasserwechsel und hatte noch nie Probleme. Und Fische sind mir dort auch noch nie kaputt gegangen,was ja schon ein Zeichen für Wasserqualität ist.
    Moin Foris So langsam kommen ja doch Meldungen,hatte schon befürchtet keiner nachhakt ;) Das Wasser läuft in ein Wasserbecken und wird von dort aus in einen Eheim-Aussenfilter gereinigt und wieder hoch gepumpt.Sollte sich im Betrieb rausstellen das die Filterleistung nicht ausreicht,was ich bei den Filtermaterial nicht denke,kann noch ein zweiter Filter vorgeschaltet werden.Filtermaterialien sind: Tonröhrchen,Blähtonkugeln,Filterwatte und Aktivkohle. Bei der Wasserbeckengröße schwanke ich noch,hab jetzt ein kleines 25l für den Testlauf,kann aber auch eins mit 60-80 l einsetzen. Meine Überlegung ist das kleine Wasserbecken beizubehalten und in das große zu setzen,das große wird dann als Sumpfteil verwendet und entsprechend bepflanzt. Ich hab auch kein Problem damit aus Sicherheitsgründen jede Woche das Wasser auszutauschen oder den zweiten Filter in Betrieb zu nehmen. Vorteil bei dem kleinen Wasserbecken ist das das Tier nicht so einfach reinkoten kann,bei dem großen ist fast die ganze Bodenfläche als Wasserbecken und somit die Chance das sie trifft um einiges höher. Und Kot im Wasserbecken ist meiner Meinung nach die größte Gefahr für unreines Wasser ;)
    Schön das sie euch gefällt. Ja,das ganze soll noch bepflanzt werden.Oberhalb der Tropfwand ist eine Pflanzmöglichkeit und auf der Tropfwand selbst soll Ficus pumilla sein Unwesen treiben und alles zu wuchern. Morgen gehe ich auf Pflanzensuche und Freitag wird dann alles eingerichtet für den Probelauf mit Tempmessungen usw.
    Ich versuchs mal zu erklären.Warme Luft steigt nach oben aus dem Becken raus,was ja bei dir kein Problem ist,da sich dadurch übertrieben gesagt eine Unterdruck im becken bildet wird frischluft von unten nachgezogen. Das ist der sogenannte Kamineffekt.Bei deiner Art der unteren Belüftung wird der direkte Lufteinlass behindert da sie nicht direkt ins Becken strömen kann durch den "Flaschenhals". Bei Feuchtigkeitgeschwängerter Luft ist der Kamineffekt schon von sich aus schwächer und der Austausch geringer und wenn dann noch ein "Flaschenhals" dazu kommt wird das ganze noch weiter geschwächt. Das Thema Belüftung wird vielfach unterschätzt und Lüftungen falsch gebaut was bei Feuchtterrarien schneller sichtbar wird.Zum einen an Schimmelbildung auf längerer Zeit,zum anderen auch am Pflanzenwachstum. Einige Pflanzen brauchen guten Luftaustausch,so komisch es auch klingen mag.Bei einigen Tieren wird auch durch mangelnde oder falsche Belüftung das auftreten von Atemwegserkrankungen unterstützt. Ein großzügiger Einsatz von Lüftungsflächen die direkt zugänglich sind,z.B. vorne unten in der Front und hinten oben im Deckel ist von Vorteil. Wenn sie zu groß sind kann man dann immer noch den oberen Auslass verkleinern. So erspart man sich den Einsatz von Lüftern die wenn überhaupt nur "saugend" eigebaut werden sollten aber meißt wenig bringen .
    Das Problem ist nicht die Lüftung im Deckel,sondern die Lüftung an der Front. Diese Art der Belüftung ist nicht der Brüller wenn es um Feuchtterrarien geht. Durch diese Bauweise entsteht kein Nennenswerter Kamineffekt der Grade bei feuchten Becken sehr wichtig ist. Lüftungen müssen immer an beiden Seiten gut ihre Funktion erfüllen können,sobald eine Seite nicht gut arbeitet ist die andere auf das gleiche Maß heruntergeregelt. ;)